Spektrum Kompakt - Internet und soziale Medien - Der Einfluss von Google, Facebook und Co.

Spektrum der Wissenschaft

Blick ins Material

Spektrum Kompakt - Internet und soziale Medien - Der Einfluss von Google, Facebook und Co.

Spektrum der Wissenschaft

Typ:
Ratgeber / Zeitungsheft
Umfang:
67 Seiten (7,8 MB)
Verlag:
Spektrum der Wissenschaft
Auflage:
(2015)
Fächer:
Naturwissenschaft, Fachübergreifend
Klassen:
9-13
Schultyp:
Gymnasium, Realschule

Kaum eine technische Neuerung hat unseren Alltag – ob im Beruf oder in der Freizeit – so auf den Kopf gestellt wie das Internet. Es ist heute so einfach wie nie, über soziale Netzwerke mit Freunden aus aller Welt Kontakt zu halten oder sich über Suchmaschinen in kurzer Zeit zu einem Thema zu informieren. Auf der anderen Seite können die E-Mail-Flut und das Gefühl, immer erreichbar sein zu müssen, ablenken und stressen.

In diesem Kompakt erfahren Sie unter anderem, wie Google, Facebook und Co unsere Psyche und unser Gehirn beeinflussen, wie ehrlich oder unehrlich wir uns in sozialen Netzwerken darstellen und warum es hin und wieder gut ist, offline zu gehen.

Inhalt:
  • Das Google-Gedächtnis: Das Internet hat einen Kulturwandel bewirkt – mit Folgen für das Gedächtnis und unser Selbstbild.
  • Mein virtuelles Ich: Kaum jemand schafft es, sich im Internet neu zu erfinden.
  • Lass das, papa: nicht googeln! Die amerikanische Soziologin und Psychologin Sherry Turkle erforscht die sozialen Auswirkungen der neuen Medien.
  • Süchtig nach virtuellen Streicheleinheiten: Befunde von Onlineforschern legen nahe, dass die virtuellen Kontakte unter anderem im Belohnungssystem ihre Spuren hinterlassen.
  • Mehr Stress wegen Twitter, Facebook und Co.? Ständige Erreichbarkeit ist für manche ein Graus. Erhöhen soziale Medien also den sozialen Stress?
  • Was Facebook-Likes über uns verraten: Schon wenige “Likes” auf Facebook genügen, um die Persönlichkeit eines Menschen exakt zu bestimmen. Besser sogar, als unsere engsten Freunde es können.
  • Und Facebook erzeugt doch eine Filterblase: Soziale Netzwerke verstärken einseitige Meinungsbildung, auch wenn eine aktuelle Studie über Facebook anders verkauft wird. Wie kommen wir aus unseren Filterblasen wieder heraus?
  • Drum surfe, wer sich ewig bindet: Erhöht das gezielte »Matching« von Online-Partnervermittlungen tatsächlich die Chance auf eine stabile Beziehung – oder ist es bloß werbewirksamer Hokuspokus?
  • Falsche Freunde im Internet: Der neueste Freund bei Facebook oder Twitter erscheint manchmal etwas seltsam? Vielleicht steckt dahinter keine reale Person, sondern ein »Social Bot«.
  • Wie die E-Mail-Flut uns überfordert: Ob per E-Mail, WhatsApp oder Facebook-Nachricht: Ständige Erreichbarkeit macht uns nicht nur bei der Arbeit unproduktiver. Sie kann auf Dauer zu einer großen Belastung werden.
  • Der :-) – Effekt: Hat Ihnen Ihr Chef schon einmal eine E-Mail geschickt, die mit Smileys gespickt war? Und, fanden Sie das witzig – oder eher peinlich?
  • Recruiting 2.0: Anhand von Profilen im Internet können Arbeitgeber Jobbewerber womöglich besser einschätzen als im Vorstellungsgespräch. Was Twitter, Facebook und Co. über Kandidaten verraten.

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Material-Nr.: 63718

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