Deutschland und Polen: 1772–1933

Geschichte einer besonderen Nachbarschaft

Blick ins Material

Deutschland und Polen: 1772–1933

Geschichte einer besonderen Nachbarschaft

Typ:
Unterrichtseinheit / Klausur
Umfang:
85 Seiten (5,4 MB)
Verlag:
RAABE
Auflage:
1 (2023)
Fächer:
Geschichte
Klassen:
11-13
Schulform:
Gymnasium

In den vergangenen 100 Jahren ist die deutsch-polnische Grenze um fast das Fünffache ihrer ursprünglichen Länge geschrumpft. Und mit ihr das Interesse an unseren östlichen Nachbarn. Aufmerksamkeit bekommt das Land höchstens, wenn sich die polnische Regierung nicht an EU-Gesetze hält oder Reparationszahlungen von Deutschland fordert. Die Vorurteile und Missverständnisse zwischen beiden Nationen sind zahlreich.

Um die Ereignisse der Gegenwart einordnen und bewerten zu können, ist eine historische Einordnung der Beziehung zwischen Deutschland und Polen unerlässlich. In dieser Einheit vermitteln Sie den Lernenden Kenntnisse über diese besondere Nachbarschaft und ihre Bedeutung für die gegenseitige Wahrnehmung von Polen und Deutschen.

Inhalt:

  • Fachwissenschaftliche Hinweise
  • Der polnische Staat verschwindet – Die Teilungen Polen-Litauens
  • Das „preußische“ Polen im 19. Jahrhundert
  • Die Wiederauferstehung Polens nach dem Ersten Weltkrieg
  • Deutsch-polnisches Gegeneinander 1919–1933
  • Didaktisch-methodische Hinweise
  • Weiterführende Medien
  • Materialien und Arbeitsaufträge
  • Polen und Deutschlands lange Geschichte
  • Der polnische Staat verschwindet von der Landkarte
  • Das „preußische“ Polen im ausgehenden 19. Jahrhundert
  • Der Versailler Vertrag und die Volksabstimmungen
  • Deutsch-polnisches Gegeneinander 1919–1933
  • Klausurvorschlag
  • Lösungsvorschläge

Die Schülerinnen und Schüler lernen:

Die Schülerinnen und Schüler vertiefen ihre Fähigkeit, Quellen (Texte, Karten, Tabellen, Bilder und Karikaturen) in ihren historischen Kontext einzuordnen, auszuwerten und zu analysieren. Sie beziehen Informationen zur Erweiterung ihres fachlichen Wissens aus geeigneten Medien und können diese in Hinblick auf ihre Eignung für den sachlichen Inhalt adäquat auswählen.

Die Schülerinnen und Schüler schulen ihre Fähigkeiten zur Empathie durch Perspektivübernahme, berücksichtigen die Zeitgebundenheit emotionalen Erlebens und begreifen die Distanz des Vergangenen zum aktuellen Geschehen als ein erschwerendes Moment der Gewinnung von Einsichten.

Gleichzeitig nutzen sie diese Distanz, um aktuelle Prozesse und Ereignisse neu und differenziert zu bewerten. Sie können die erworbenen Fachkenntnisse eigenständig wiedergeben und zusammenfassen.

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Material-Nr.: 83568

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