Das neue Erwachsenenschutzgesetz - Anregungen für den Unterricht

Politische Bildung und Recht

Blick ins Material

Das neue Erwachsenenschutzgesetz - Anregungen für den Unterricht

Politische Bildung und Recht

Typ:
Unterrichtseinheit
Umfang:
9 Seiten (0,3 MB)
Verlag:
Manz Verlag
Autor:
Kegelreiter, Günter
Auflage:
(2018)
Fächer:
Sowi/Politik
Schultyp:
Gymnasium, Berufsschule, Hauptschule, Realschule

Mit 1. Juli 2018 trat in Österreich das 2. Erwachsenenschutz-Gesetz in Kraft. Damit wurde die gerichtliche Fürsorge für Menschen, die nicht mehr in der Lage sind, ihre Angelegenheiten selbst wahrzunehmen, neu geordnet.

Auszug

Die bisherige Rechtslage:

Bis zum Inkrafttreten des 2. ErwSchG war ein Sachwalter vom zuständigen Pflegschaftsgericht zu bestellen, wenn eine Person psychisch krank oder geistig behindert und aufgrund dieses Zustandes nicht mehr in der Lage war, ihre Angelegenheiten ohne Gefahr eines Nachteils für sich selbst zu besorgen.

Das gerichtliche Bestellungsverfahren wurde entweder auf Antrag der betroffenen Person oder von Amts wegen eingeleitet. Meist lag der Einleitung des Verfahrens eine Anregung von dritter Seite zugrunde (Angehörige, Krankenanstalten oder Behörden).

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