Investitionsentscheidungen: Interner Zinssatz -IKV

Wirtschaftsinformatik - Kapitalwertformel - Kapitalwertmethode

Blick ins Material

Investitionsentscheidungen: Interner Zinssatz -IKV

Wirtschaftsinformatik - Kapitalwertformel - Kapitalwertmethode

Typ:
Unterrichtseinheit
Umfang:
5 Seiten (0,5 MB)
Verlag:
Manz Verlag
Autor:
Baier, Rainer / Winkelhofer, Tamara / Strodl, Barbara
Auflage:
(2017)
Fächer:
Informatik, Wirtschaft
Klassen:
9-13
Schultyp:
Berufsschule, Gymnasium, Realschule

Wie arbeitet die IKV Funktion?

Die Funktion IKV (Interne Kapitalverzinsung) ermöglicht die Berechnung der Rendite eines Projekts. Dabei wird mithilfe eines Iterationsverfahrens (Näherungsverfahren) jener Zinssatz ermittelt, welcher der Verzinsung des Projekts entspricht.

Der interne Zinssatz gibt jenen Zinssatz an, bei dem der Kapitalwert der Investition gleich 0 ist. Voraussetzung zur Berechnung des internen Zinssatzes mithilfe der Funktion IKV ist, dass die Auszahlungen und Einzahlungen regelmäßig erfolgen, wobei die Zahlungen nicht gleich hoch sein müssen. Es ist notwendig, die Ein- und Auszahlungen zeitlich zu reihen.

Je höher der interne Zinssatz ist, desto vorteilhafter ist die Investition.

Der interne Zinssatz ist auch hilfreich, wenn man vor der Entscheidung steht, ob man in eine neue Maschine etc. investieren soll oder ob man das Geld lieber auf ein Sparbuch legt.

In diesem Fall würde man den berechneten internen Zinssatz der Maschine mit jenem Zinssatz vergleichen, den man für die Spareinlage auf der Bank bekommt. Auch hier entscheidet man sich für die Alternative mit dem höheren Zinssatz.

Unterrichtsmaterial:
  • Beitrag Interner Zinssatz
  • Beitrag Interner Zinssatz Gmundner Keramik (Excel)
  • Beitrag Interner Zinssatz Stroeck (Excel)

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