Top Lessons - Englisch in der Grundschule

Unterrichtseinheiten für die 3. und 4. Jahrgangsstufe

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Top Lessons - Englisch in der Grundschule

Unterrichtseinheiten für die 3. und 4. Jahrgangsstufe

ISBN:
978-3-93725-292-6
Typ:
Unterrichtseinheit
Umfang:
150 Seiten (46,4 MB)
Verlag:
Care-Line
Autor:
Waas, Ludwig / Hamm, Wolfgang
Fächer:
Englisch
Klassen:
3-4
Schultyp:
Grundschule

Mit den vorliegenden Unterrichtseinheiten, Unterrichtsskizzen, Tafelbildern sowie Kopiervorlagen, Arbeitsblättern und Folienvorlagen möchten wir Ihnen Anregungen zur Gestaltung Ihres Unterrichts im 3. und 4. Schuljahr geben.

Als unverbindliche Orientierung haben wir jedem Stundenbild eine Einschätzung beigefügt (easy, medium, difficult), sodass Sie selbst entscheiden können, zu welchem Zeitpunkt Sie ein bestimmtes Thema behandeln möchten. Vor allem sollen die Schüler Spaß am Englischlernen haben. Zugleich möchten wir aber auch grundschulgemäße Wege aufzeigen, wie sich auch schwächere Kinder durch spielerische Aktivitäten Wörter leichter merken und „Storys“ besser verstehen können.

Die vorliegenden Unterrichtsbilder, die sich an den gültigen Lehrplänen orientieren, geben Ihnen Anregungen zu einem abwechslungsreichen Unterricht auf ganzheitlicher Grundlage:

Es wird gesungen, getanzt, gespielt und gesprochen, und das alles weitgehend auf Englisch.

Ein Ziel ist es, Motivation und Interesse der Kinder an einer Fremdsprache zu wecken bzw. zu erhalten. Darüber hinaus werden didaktische Wege aufgezeigt, wie auch kommunikative Ziele angestrebt und erreicht werden können. Dabei folgen wir bewährten methodischen Verfahren, schlagen aber auch neue und bislang unbekanntere didaktische Maßnahmen, wie z. B. die Verwendung von brickwords als Merkhilfen für englische Wörter und wordboards als didaktische Hilfen zur Grobsemantisierung von erzählten Geschichten vor. Sie möchten wir ermutigen, solche didaktischen Maßnahmen auch auf andere Stunden mit gleicher Struktur zu übertragen.

Inhaltsverzeichnis:

Skateboard and T-shirt (easy)
  • The words (UE 1)
  • Use your English: Let’s talk (UE 2)
Ten little Indian friends (easy)
  • Two Indian boys and two Indian girls (UE 1)
  • Twenty-four little Indians (UE 2)
  • The feather game (UE 3)

Hello, good morning (easy)

A birthday party (easy)
  • A birthday party (UE 1)
  • Birthday games (UE 2)
A home for pets (easy)
  • Five little pussycats (UE 1)
  • A home for pets (UE 2)
  • Whose dog is it? (UE 3)

Christmas in Britain – Arbeit mit Aktionseinheiten (easy)

In the summertime (medium)
  • Dialogue: Three scoops of vanilla icecream (UE 1)
  • Rhyme: August heat (UE 2)
  • Storytelling: New York in summer (UE 3)
The cat at school (medium)
  • Storytelling: The cat at school (UE 1)
  • Let’s play with „The cat at school“ (UE 2)
Penguins in the fridge (medium)
  • Picture book story: Penguins in the fridge (UE 1)
  • Let’s make a parrot (UE 2)
The world of circus (medium)
  • People and animals (UE 1)
  • Scenes in the circus (UE 2)
  • Interviewing a circus family (UE 3)
  • Extra: Humpty Dumpty (UE 4)
Countries and postcards (difficult)
  • Countries and postcards (UE 1)
  • Holiday greetings (UE 2)

Classroom phrases (difficult)

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30875 Top Lessons - A Birthday Party

Ausgehend von dem Lied Happy Birthday lernen die Schüler über Bildimpulse englische Bezeichnungen für Gegenstände, Geschenke und Speisen, die man für eine Geburtstagsparty braucht. Sie lernen die Bezeichnungen für Personen/Familienmitglieder, die eine Geburtstagsfeier besuchen. Mittels eines englischen Rezepts und der entsprechenden deutschen Zubereitungsanweisung erarbeiten sich die Schüler die englischen Bezeichnungen für verschiedene Backzutaten.

Lernsequenz
  • 1. UE: A birthday party (ca. 45 Min.)
    • Kennen lernen einiger Bezeichnungen für Gegenstände und Personen
    • Sagen, von wem man etwas bekommen hat
  • 2. UE: Birthday games (ca. 45 Min.)
    • Spielen und lernen mit allen Sinnen Erweiterungsvorschlag: “The mouse party” von Alan Durant
    • Arbeit mit einer authentischen Kindergeschichte

Lernziele

Grobziele:
  • Fähigkeit, die Fremdsprache mit allen Sinnen zu „berühren“ und sie auf diese Weise näher kennen zu lernen
  • Fähigkeit, englische Bezeichnungen für Gegenstände und Personen (hier: Angehörige der Familie) kennen zu lernen
  • Fähigkeit zu sagen, von wem eine Person etwas bekommen hat
  • Fähigkeit, eine authentische Geschichte inhaltlich zu erschließen
Feinziele: Die Schüler sollen
  • die englischen Bezeichnungen einiger Gegenstände bei einer Geburtstagsfeier (hier besonders: Geschenke) kennen lernen, phonetisch einwandfrei sprechen, das Schriftbild erkennen und allmählich die Begriffe frei gebrauchen können (z. B. beim Colour Dictation)
  • die englischen Bezeichnungen einiger Familienmitglieder kennen lernen, phonetisch einwandfrei sprechen, das Schriftbild erkennen und allmählich die Begriffe frei gebrauchen können (z. B. beim Colour Dictation)
  • das Redemittel: he / she got a … from … kennen lernen und in Minisituationen anwenden können
  • in einer kleinen, realen Geburtstagsfeier ausgewählte Aufgaben bewältigen, die alle Sinne ansprechen
  • durch wiederholtes Anhören einer authentischen Geschichte, die grafisch unterstützt dargeboten wird, immer mehr von der kleinen Handlung verstehen
8 ab € 2,99
30876 Top Lessons - Classroom Phrases

Im Mittelpunkt dieser Unterrichtssequenz stehen die Classroom Phrases, die im täglichen Englischunterricht verwendet werden sollten. Die Schüler sollen die einzelnen Befehle und Aufforderungen verstehen und richtig darauf reagieren. In einem Spiel werden deutsche und englische Classroom Phrases einander zugeordnet.

Ein Unterricht ohne Unterrichtssprache ist undenkbar. Sprache, die zum Funktionieren des Unterrichts nötig ist, besteht aus Befehlen und Arbeitsanweisungen einerseits sowie Fragen und Bitten andererseits. Im Englischunterricht nennt man diese Redemittel Classroom Phrases. Genau genommen sind Situationen, in denen solche Phrases verwendet werden, die einzigen authentischen Situationen, die es im schulischen Fremdsprachenunterricht gibt. Dies ist ein wesentlicher Grund, weshalb sie permanent verwendet und bewusst eingesetzt werden sollten. Sie sind auch aus folgenden Gründen zu empfehlen:
  • 1. Classroom Phrases bilden die Grundlage für einen weitgehend einsprachigen Unterricht.
  • 2. Classroom Phrases erweitern den Wortschatz vor allem im Bereich der Verben.
  • 3. Classroom Phrases bieten Strukturen an, die auf alltägliche Situationen leicht übertragbar sind. So finden sich hier Redemittel, mit denen man
    • jemanden um Erlaubnis fragen kann (Can I …)
    • jemanden zu etwas auffordern kann (Open / Close / Put / Take usw.)
    • jemanden begrüßen und sich verabschieden kann (Hello / Good morning / Good afternoon / See you tomorrow usw.)
    • jemandem einen Vorschlag machen kann (Let’s …)
  • 4. Classroom Phrases bieten Gelegenheit, sprechhandelnd und nonverbal auf Sprache zu reagieren (im Sinne von Asher’s TPR).

Lernziele

Grobziel:
  • Classroom Phrases, die den Schülern bereits aus dem Unterricht bekannt sind, bewusst verstehen und langfristig teilweise selbst verwenden
Feinziele: Die Schüler sollen
  • aus der Erinnerung einzelne Befehle verstehen und richtig darauf reagieren
  • Classroom Phrases durch Gestik und Mimik ausführen können
  • in einem Spiel deutsche und englische Classroom Phrases einander zuordnen können
  • Redemittel auf andere Sprechabsichten übertragen können (in späteren Stunden)
Medien
  • Bildkarten
  • Wortkarten „Classroom Phrases“
  • Scheren
9 ab € 3,39
30877 Top Lessons - Countries and postcards

In dieser Unterrichtssequenz sollen die Schüler mithilfe verschiedener Ansichtskarten die englischen Namen verschiedener europäischer Länder kennen lernen. Sie üben diese in einem Memoryspiel ein. Weiteres Ziel ist das Verstehen von Minidialogen über einen Urlaub und das Lesen und Verstehen von Postkartentexten.

In der Unterrichtseinheit begnügen wir uns nicht mit dem Verstehen und der Reproduktion von Ländernamen. Die Schüler erhalten Gelegenheit, kleine Minidialoge, die kommunikativ relevant sein können, im Zusammenhang mit den Ländernamen einzuüben. Dabei wird die Klasse zeitweise in Zweiergruppen aufgelöst, die zeitgleich ihren Minidialog sprechend üben können. Dies ist notgedrungen mit einem etwas gehobenen Geräuschpegel verbunden, der sich jedoch bei einer entsprechenden organisatorischen Maßnahme in Grenzen hält. Dazu verteilt der Lehrer farbige, aus Papier ausgeschnittene Punkte (sog. Chat Points) gleichmäßig im Klassenzimmer. Dorthin gehen die Zweiergruppen zum Üben ihrer Dialoge. Wenn eine Zweiergruppe mit ihrer Übung fertig ist, gehen beide Schüler zum Meeting Point (z. B. beim OHP), wo sie sich einen neuen Partner suchen.

Es ist wichtig, dass der Lehrer wirklich darauf dringt, dass nur an den Chat Points geübt wird, sonst versammeln sich alle Schüler an einer Stelle im Raum und der Arbeitslärm wird so hoch, dass sich die Schüler auch gegenseitig stören. In diesen sprechintensiven Phasen achtet also der Lehrer auf den organisatorischen Ablauf und greift hilfreich bei einzelnen Gruppen ein. Eine allzu große Furcht davor, dass die Schüler zu viele Fehler machen, braucht der Lehrer nicht zu haben. Lieber machen die Schüler hier Fehler, als dass sie gar nichts sagen.

Lernsequenz
  • 1. UE: Countries and postcards – Einführung der europäischen Ländernamen
  • 2. UE: Holiday Greetings – Einen Minidialog spielen und Postkartentexte lesen können

Lernziele

Grobziel:
  • Ländernamen kennen lernen und damit in einfachen Sätzen handelnd umgehen
Feinziele UE 1: Die Schüler sollen
  • mit Hilfe von Ansichtskarten aus verschiedenen europäischen Ländern die Ländernamen kennen lernen und diese reproduzieren können
  • in einfachen Reihensätzen die Ländernamen verwenden können
  • in einem Memoryspiel die Ländernamen einüben
  • Ländernamen in eine Europakarte richtig übertragen können
Feinziele UE 2: Die Schüler sollen
  • einen Minidialog über Urlaub verstehen und selbst nach einer Dialogue Chain gestalten können
  • aus vier Urlaubskarten die wichtigsten Angaben lesend herausfinden
11 ab € 3,39
30878 Top Lessons - Hello, Good Morning

Im Mittelpunkt dieser Unterrichtssequenz steht das Lied Hello, good morning. Die Schüler sollen den Inhalt des Liedes verstehen und sich den Text einprägen, so dass das Lied beispielsweise zur Einstimmung auf den Englischunterricht gesungen werden kann. Neben den Noten gibt es dazu auch ein Rätsel.

Lernziele

Grobziel:
  • Ein englischsprachiges Lied verstehen und singen können
Feinziele: Die Schüler sollen
  • den Grobinhalt des Liedes verstehen können
  • folgende wichtige Keywords des Liedes genau verstehen und lesen können: sun – ray – dark clouds – bright – morning – let’s forget – night
  • den Liedtext in die richtige Reihenfolge bringen
  • sich den Text des Liedes einprägen
  • sich die Melodie des Liedes einprägen
  • im Laufe der Zeit das Lied mit ikonischen, verbalen und gestischen Hilfen auswendig singen können
8 ab € 2,99
30879 Top Lessons - In the Summertime

Im Mittelpunkt dieser Unterrichtseinheit steht der Weg von der Erstbegegnung über das Kennen lernen zur individuellen Transferierung eines Grunddialogs (Eis kaufen) bis hin zur relativ freien Anwendung des Gelernten in einer kleinen szenischen Darstellung. Dabei wiederholen die Schüler die Zahlen eins bis vier und lernen die Bezeichnungen verschiedener Eissorten.

Exemplarisch wird aufgezeigt, dass dem von Lehrplänen geforderten kommunikativen As-pekt eine prä-kommunikative Phase vorangestellt werden muss. Die verschiedenen Vorbereitungsphasen sind so konzipiert, dass die Schülerinnen und Schüler die für die eigentlich kommunikative Phase notwendigen Satzstrukturen und lexikalischen Einheiten einüben können. Wenn in einer Stunde vorher bereits (auf Deutsch) nach den Lieblingseissorten der Schüler gefragt wird, kann der Lehrer diesen individuellen Wortschatz in dieser Stunde einführen. Das ist eine wesentliche Voraussetzung für kommunikatives Sprechen.

Durch das Setting des Dialogs erfahren die Kinder, dass der Central Park ein beliebter Erholungsort in New York ist und in den USA die Währung Dollars und Cents gilt. Auf diese Weise wird immanent landes- und kulturkundliches Wissen vermittelt bzw. haben die Schüler Gelegenheit, selbst Informationen dazu (Stichwort „Weltwissen“) einzubringen.

Über differenziertes Hören führt die Stunde durch eine dialogue Chain zum relativ freien Sprechen. In der Transferphase begeben sich die Schüler, gesteuert durch farbig unterlegte Wörter, in analoge Sprach- und Handlungsphasen, die, je nach Leistungsstand und Kreativität der Gruppe, noch weiter individualisiert werden können. Ziel ist es, schließlich im szenischen Spiel mit einfachen Utensilien selbstständig kleine Dialoge führen zu können.

Rhyme und Storytelling

Der Reim „August heat“ steht im Mittelpunkt der 2. Unterrichtseinheit. Er bildet den Übergang zu der kleinen Geschichte „New York in summer“ in der 3. Unterrichtseinheit. Die Schüler bearbeiten im Anschluss an die Lehrererzählung eine Reihe von Verständnisaufgaben.

Lernsequenz:
  • 1. UE: Three scoops of vanilla ice-cream (Dialogue) Einen Dialog näher kennen lernen und allmählich szenisch anwenden
  • 2. UE: August heat (Rhyme) Begegnung mit einem authentischen Reim
  • 3. UE: New York in summer (Storytelling) Begegnung mit einer kurzen Geschichte

Lernziele

Grobziele:
  • Einen Dialog näher kennen lernen und szenisch anwenden
  • Freude am Hören und Nachsprechen des englischen Reims haben
  • Eine vom Lehrer vorgetragene Geschichte verstehen
Feinziele: Die Schüler sollen
  • die Schlüsselstrukturen und -wörter des Dialogs verstehen, korrekt aussprechen und, zunächst gelenkt, allmählich auch freier (mit Partnern) anwenden können
  • durch das wiederholte Anhören der Geschichte und die Bearbeitung der begleitenden Aufgaben immer mehr von der Handlung verstehen
  • den authentischen Reim inhaltlich erschließen, ihn klangestaltend nachsprechen und schließlich auswendig sprechen
  • etwas zum Hintergrund der amerikanischen Währung bzw. der Bezeichnung Dollar erfahren
  • den Central Park als Erholungsort für die New Yorker kennen lernen
14 ab € 3,99
30880 Top Lessons - Skateboard And T-Shirt

In dieser Unterrichtssequenz sollen die Schüler behutsam an die neue Fremdsprache herangeführt werden. Dabei wird auf die bereits bei den Schülern vorhandenen, meist rezeptiven Wortschatzkenntnisse zurückgegriffen. Die Schüler sollen sich bewusst werden, dass es in der deutschen Sprache viele englische Wörter gibt, die sie bereits nutzen. Sie sollen diese Wörter phonetisch einwandfrei aussprechen. Die geschriebenen Wörter sollen sie entsprechenden Abbildungen zuordnen.

Diese Unterrichtssequenz verfolgt zwei Ziele:

Sie ist erstens gedacht als eine behutsame Annäherung (approach) an die Fremdsprache, also ein noch zaghaftes Vortasten zu fernen Horizonten, dabei aber die zumeist rezeptiv vorhandenen Wortschatzkenntnisse nutzend. Schüler lesen Aufschriften, Plakate, hören Werbesprüche und Lieder, ob diese nun in Deutsch oder Englisch sind.

Es ist daher logisch, ja effektiv, auf diese, gerade die Altersgruppe der 8- bis 10jährigen ansprechenden, Begriffe zurückzugreifen, sich dieses bereits vorhandenen Reservoirs zu bedienen, um in Verknüpfung mit Strukturen wie Have you got …? / I’ve got … / I want … und mit Adjektiven wie new / old in einem schülernahen, situativen Rahmen sprachlich aktiv zu handeln.

Vom Bekannten zum Neuen ist der zweite Grundgedanke dieser Einheit, die bewusst auf die traditionelle Einführung von Wortschatz wie zum Beispiel things in your pencil case (pen-cil sharpener, cartridges etc.) verzichtet. Nein, der umgekehrte Weg wird angeregt: Ausgehend von den drei großen Themenfeldern
  • Sports and free time
  • Clothes / boys wear / girls wear
  • Food and drinks

tauchen die Schüler in die Fremdsprache ein

Lernsequenz
  • 1. UE: The words (ca. 90 Min.)
  • 2. UE: Use your English: Let’s talk (ca. 90 Min.)

Lernziele

Grobziel:
  • Fähigkeit, mit einigen in der deutschen Sprache hochfrequenten englischen Begriffen kreativ umzugehen
Feinziele: Die Schüler sollen
  • ihr Vorwissen nutzend sich bewusst werden, dass es in der deutschen Sprache viele Wörter gibt, die der englischen Sprache entstammen
  • die Wörter phonetisch einwandfrei aussprechen können
  • einzelnen Abbildungen die englischen Begriffe richtig zuordnen
  • diese englischen Begriffe in partnerschaftlichen Dialogreihen anwenden (Have you got …? Yes, … / No, …, I’ve got a … / I haven’t got a …, I want …)
  • eine Gemeinschaftsarbeit entwickeln (The wallpaper)
  • den Song „Skateboard, T-shirt“ klangge-staltend lesen, vortragen und mit eigener Orffbegleitung singen bzw. weitere Reimwörter in Analogien entwickeln
  • Freude am spielerischen Umgang mit der Sprache empfinden
11 ab € 3,39
30881 Top Lessons - Ten Little Indian Friends

Im Mittelpunkt dieser Unterrichtssequenz steht das Lied John Brown has a little Indian….

Mittels des Liedes werden die Zahlen von eins bis zehn und einige Farben vermittelt. Außerdem lernen die Schüler analog zu Beispielen Fragen zu stellen und diese zu beantworten.

Im Unterrichtsverlauf wird besonderer Wert auf ein ganzheitliches Vorgehen gelegt. Deshalb werden während der Unterrichtssequenz sowohl affektive (z. B. Singen, rhythmisches Sprechen, Malen und Bewegen) als auch kognitive Lernziele angestrebt.

Linguistische ÜberlegungenÜ

In dem bekannten Kinderlied „John Brown has a little Indian“ wird ein relativ einfacher Wortschatz in einfachen Strukturen angewendet. Besondere Beachtung bei der Aussprache ist den beiden Wörtern „feather“ und „friend“ zu schenken. Beim ersteren bildet das / ? / eine gewisse Schwierigkeit, beim letzteren besteht die Gefahr der Interferenz von Graphem (= Schriftbild) und Phonem (= Laut), wenn das gesamte Schriftbild angeboten wird, bevor das Klangbild gefestigt ist. Im Zusammenhang mit Kindern (boy, girl) kann „big“ ohne weiteres neben „tall“ für die Angabe der Körpergröße benützt werden. (Anders ist dies bei Erwachsenen. Hier stellt sich der Engländer unter „big“ in der Regel eine große, etwas füllige Person vor!)

Inhaltliche Überlegungen zum Liedtext

Um dem Lernziel Völkerverständigung Raum zu geben, wurde das ursprüngliche Wort „boy“ durch „friend“ ersetzt.

Lernsequenz
  • 1. UE: Two Indian Boys and Two Indian Girls (ca. 45 Min.)
  • 2. UE: Twenty-four (Anzahl der Schüler in der Klasse) Little Indians (ca. 45 Min.)
  • 3. UE: The Feather Game (ca. 45 Min.)

Lernziele

Grobziele:
  • Die Schüler verstehen den Inhalt des Liedes
  • Ten little Indian Friends“ und können dieses singen.
  • Sie erleben Freude am Hören und Singen eines englischen Volksliedes.
11 ab € 3,39
30882 Top Lessons - The World of Circus
Im 1. Teil dieser Seqenzen werden die handelnden Personen und Tiere vorgestellt. Sie sind mit positiven und negativen Aufforderungen verbunden und bilden den Transfer auf die Situation Scenes in the Circus. Dabei schlüpfen einige Schüler in die Rolle der Zirkuskinder, andere „verkleiden“ sich als Tiere oder agieren als solche. Unterstützt wird dies alles durch authentische Zirkusmusik. Die Kinder sprechen, spielen und tanzen möglichst ungezwungen vor den Zuschauern. Auf diese Weise erfolgt eine enge Verknüpfung zwischen den drei Hauptsäulen eines Gewinn bringenden Englischunterrichts an der Grundschule:
  • SPRACHEBEWEGUNGMUSIK

Die in der 2. Unterrichtseinheit verwendeten Verben sind den Schülern wahrscheinlich von den classroom phrases bekannt. Auf diese Weise wird bestätigt, welch hohe Bedeutung ein weitgehend in englischer Sprache geführter Unterricht in der Grundschule hat!

Im 3. Teil dieser Unterrichtssequenz werden die Schüler angeregt, einfache Fragen an die Zirkuskinder zu stellen. Nach einer ausführlichen mündlichen Vorbereitungs- und Übungsphase kann dann in Partnerarbeit eine kleine Umfrage – survey – durchgeführt werden. Die Schüler lernen dabei eine Übungstechnik kennen, die dreischrittig erfolgt:
  • ASKING YOUR PARTNERNOTETAKINGREPORTING

Letztere Phase wird zunächst von fortgeschrittenen Schülern angewendet werden, da hier, bedingt durch den Perspektivenwechsel, eine Umsetzung der Personalpronomen (I ? he / she) verlangt wird. Dabei wird es notwendig sein, diese Pronomen den Lernenden bewusst zu machen, um ihnen eine Lern- und Gebrauchshilfe zu geben.

Lernsequenz
  • 1. UE: Persons and animals – Englische Bezeichnungen für Artisten und Tiere im Zirkus kennen lernen
  • 2. UE: Scenes in the circus – Befehle / Aufforderungen geben und darauf passend reagieren
  • 3. UE: Interviewing a circus family – Fragen an die Mitglieder der Zirkusfamilie stellen, Antworten notieren, darüber berichten
  • 4. UE: Humpty Dumpty (extra) – Begegnung mit kulturkundlich interessanten Informationen: Alfred Schoenhuts Humpty-Dumpty-Zirkusfiguren; authentischer Reim: Humpty-Dumpty

Lernziele

Grobziele:
  • die Freude am spielerischen Umgang mit der englischen Sprache weiter fördern und unterstützen
  • Fähigkeit, die Fremdsprache mit allen Sinnen näher kennen zu lernen und szenisch anzuwenden
  • Fähigkeit, englische Bezeichnungen für Artisten und Tiere kennen zu lernen
  • Fähigkeit, Befehle / Aufforderungen zu geben oder auf diese zu reagieren
  • Fähigkeit, im Rollenspiel Mitschülern Fragen zu stellen, sich Antworten kurz zu notieren und ggf. anderen Mitschülern darüber zu berichten
  • Neugierde wecken für Hintergrundinformationen zum Zirkus von Alfred Schoenhut
Feinziele: Die Schüler sollen
  • die englischen Bezeichnungen einiger Berufe / Artisten und Tiere im Zirkus kennen lernen, phonetisch einwandfrei sprechen, das Schriftbild erkennen und allmählich die Begriffe frei gebrauchen können
  • kurze Aufforderungssätze kennen lernen und in Minisituationen anwenden können
  • in einer kleinen Zirkussituation ausgewählte Aufgaben bewältigen, die alle Sinne ansprechen
  • in Partnerarbeit / Rollenspiel Fragen stellen, von den Antworten Notizen anfertigen und diese Antworten anschließend vortragen können
  • durch wiederholtes Anhören der Erzählung der Großmutter etwas mehr zum Hinter- grund des Humpty-Dumpty-Circus erfahren ? cultural awareness
15 ab € 3,99

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