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Beiträge zu Medienbildung und Medienkompetenz

Und dem Einsatz mit Medien im Unterricht

Medienkompetenz impliziert mehr als Mediennutzung. Sie umfasst die Bereiche Medienkunde, Medienkritik und Mediengestaltung. Ziel dieser Unterrichtseinheit ist die Entwicklung einer ganzheitlichen Medienkompetenz. Im Fokus steht dabei insbesondere der Teilbereich der Medienkritik. Um medienkritisch zu agieren, muss zunächst die eigene Wahrnehmung geschult werden. Denn was wir nicht bewusst wahrnehmen, können wir nicht kritisch reflektieren.

Ziel dieser Arbeitsblätter ist es, eine bewusste Auseinandersetzung mit modernen Medien zu fördern, mediale Wirkweisen aufzudecken und die Lernenden zu einem reflektierten Medienverhalten anzuhalten. Sie fördert Medienbewusstsein und Medienkompetenz jenseits eines bloßen Bedienwissens.

Dauer: 8 Stunden + 4 Stunden Mediengestaltung + 2 Stunden Lernerfolgskontrolle

Arbeitsbereich: Problemfelder der Moral / Umgang mit Medien

Der Lehrplan Ethik sieht in Klasse sieben den Lernbereich „Medien“ vor. Die als verbindlich festgelegten Teilbereiche entsprechen der Behandlung der vier Merkmale von Medienkompetenz: 1. Kennen von Formen und Funktionen von Medien = Medienkunde. 2. Beurteilen der Wirkung von Fernsehen und Internet = Medienkritik. 3. Wissen um die Manipulation durch Medien = Medienkritik. 4. Gestalten eigener Medienbeiträge = Mediengestaltung.

Der Bereich Mediennutzung ist integrativ in allen drei Pflichtbereichen verankert.

Typ:
Unterrichtseinheit
Umfang:
153 Seiten (18,3 MB)
Verlag:
RAABE Fachverlag für Bildungsmanagement
Auflage:
(2017)
Fächer:
Ethik
Klassen:
5-10
Schultyp:
Gymnasium, Realschule

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