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Blick ins Material

Ich bin einzigartig

Wünsche, Träume, Sehnsüchte

Die Frage nach sich selbst ist nicht einfach zu beantworten – das gilt ganz besonders für die Zeit zwischen Kindheit und Erwachsenenalter.

Die vorliegende Unterrichtseinheit bietet den Lernern Ansätze und Anregungen, sich mit ihrer eigenen Persönlichkeit auseinanderzusetzen.

Inhaltsverzeichnis:

Hinführung
  • Spiele
    • Aus den Vorschlägen wählt die Lehrkraft ein für die Lerngruppe passendes Spiel aus.
  • Alternative: Mein „Steckbrief“
    • Die Schüler erstellen einen „Steckbrief“ über sich selbst.
Erarbeitung
  • Wie bin ich?
    • Mithilfe vorgegebener Adjektive können sich die Schüler selbst beschreiben.
  • Sso bin ich
    • Der Song „Ich bin ich“ von der Gruppe „Glasperlenspiel“ ermöglicht einen weiteren Zugang. Die Schüler hören sich den Song an und setzen sich mit dem Text auseinander.
  • Ich bin begabt
    • Bevor sich die Schüler mit ihren eigenen Stärken und Schwächen beschäftigen, erarbeiten sie zwei Bibelstellen. So erhalten sie Anregun­ gen, um für sich selbst Stärken zu entdecken.
  • Die Gaben des Geistes im Blick auf die Welt
    • Die Gruppenarbeit ermöglicht den Blick auf die ganze Welt.
  • Meine Stärken – meine Schwächen
    • Die Schüler formulieren eigene Stärken und Schwächen. Sie überlegen, welche Schwächen sie in Stärken umwandeln könnten und welche „Superkräfte“ sie am liebsten hätten.
  • Ich bin keine Fehlkonstruktion
    • Der Text von Eckart von Hirschhausen macht deutlich, dass jeder Stärken hat – sofern das Umfeld passt.
  • Ich spiele viele Rollen
    • Wir kennen viele Menschen und für jeden haben wir eine bestimmte Rolle. So werden wir immer das Kind unserer Eltern sein, aber auch ein guter Freund, ein Hobby­Kollege usw. Die Schüler werden sich ihrer Rollen bewusst und überlegen, welche sie gerne ausfüllen, welche sie nicht mögen und für wen sie gern eine Rolle spielen möchten.
  • Ich trage eine Maske
    • Wir alle spielen Rollen – und wir tragen auch Masken. Dieser Aspekt kann alternativ zur Auseinandersetzung mit den Rollen, ergänzend oder als Weiterführung eingesetzt werden.
  • Bei Gott kann ich sein, wie ich bin
    • Gott liebt jeden Menschen – so, wie er ist. Durch unseren Glauben dürfen wir uns verstanden wissen von Gott – dem Einzigen, der uns wirklich kennt.
Weiterführung und Transfer
  • Zeit für mich
    • Abschließend sollten die Schüler sich selbst noch einmal wichtigen Fragen stellen.
Kompetenzen und Unterrichtsinhalte: Die Schüler sollen…
  • sich selbst hinterfragen,
  • überlegen, wie sie gerne wären,
  • erfahren, wie sie von anderen gesehen werden,
  • die Gaben des Geistes kennenlernen, *die eigenen Gaben und Fähigkeiten für sich und die Welt entdecken,
  • eigene Stärken und Schwächen formulieren,
  • sich mit den eigenen Stärken und Schwächen auseinandersetzen,
  • überlegen, welche Rollen sie bei welchen Mitmenschen spielen,
  • überlegen, welche Masken sie tragen,
  • erkennen, dass Gott sie so annimmt, wie sie sind.
Typ:
Unterrichtseinheit
Umfang:
32 Seiten (0,5 MB)
Verlag:
Mediengruppe Oberfranken
Autor:
Keck, Dagmar
Auflage:
(2017)
Fächer:
Ethik, Religion
Klassen:
5-10
Schultyp:
Gymnasium, Hauptschule, Realschule

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