Rhetorische Figuren in Kurzgeschichten analysieren und deuten

Wiederholung und Übung sprachlicher Mittel für die Interpretation

Blick ins Material

Rhetorische Figuren in Kurzgeschichten analysieren und deuten

Wiederholung und Übung sprachlicher Mittel für die Interpretation

Typ:
Interpretation / Unterrichtseinheit
Umfang:
38 Seiten (13,7 MB)
Verlag:
RAABE Fachverlag für die Schule
Auflage:
(2017)
Fächer:
Deutsch
Klassen:
10-13
Schultyp:
Gymnasium

Anhand dreier Kurzgeschichten (“Hauptsache weit” und “Nacht” vob Sabine Berg sowie “Fünfzehn” von Reiner Kunze) wird in dieser Unterrichtseinheit die Wirkung rhetorischer Figuren geübt. Die sogenannten Oberthemen, die alle drei Kurzgeschichten gemein haben, sind: Sehnsucht, Sinnsuche, Identität und Orientierungslosigkeit

Die Schüler lernen, an bildhaften Figuren exemplarisch die Funktion und Wirkung rhetorischer Mittel zu erschließen. Hierfür werden Kenntnisse zu verschiedenen rhetorischen Mitteln und erste Erfahrungen im Herausarbeiten dieser vorausgesetzt. Auch im Schreiben von Interpretationsaufsätzen sollte die Lerngruppe bereits erste Erfahrungen gesammelt haben.

Dauer: 6–9 Stunden + LEK

Kompetenzen:
  • rhetorische Mittel beschreiben
  • die Funktion und Wirkung bildhafter Figuren erarbeiten
  • die Symbolik als Gestaltungsmittel erfassen
  • selbst rhetorische Figuren in Texten gezielt einsetzen

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(Nr. 69102)

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