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Hitlers Gleichschaltung

Der Weg von der Demokratie zur Diktatur (Klasse 9)

Diese Unterrichtseinheit für das Fach Geschichte in der Realschule befasst sich mit dem komplexen Thema der Gleichschaltung unter Adolf Hitler.

In den ersten beiden Stunden setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Reichstagsbrand und der Reichstagsbrandverordnung auseinander. Sie erkennen die Ausschaltung grundlegender Bürgerrechte und erarbeiten sich die Wahl des neuen Reichstags mit einer relativen Niederlage der NSDAP und die Bildung einer Koalition zur Beschaffung der benötigten Mehrheit.

Das Ermächtigungsgesetz und die Gleichschaltung von Ländern, Parteien, Gewerkschaften, der Medien, des kulturellen und öffentlichen Lebens sowie der Kirchen stehen im Mittelpunkt der folgenden Stunden. Die Erarbeitung erfolgt in Gruppenarbeit.

Am Ende beschäftigen sich die Lernenden mit dem Röhm-Putsch und der „Säuberung“ der SA sowie mit der Vereidigung der SS und der Reichswehr auf den „Führer und Reichkanzler“ Adolf Hitler.

Dauer: 5 Stunden

Kompetenzen:
  • den Prozess der Gleichschaltung erklären können
  • die Beseitigung von Rechtsstaat und Gewaltenteilung durch das NS-Regime erläutern können
  • die Rolle des Reichstagsbrandes von 1933 beurteilen können
Inhaltsverzeichnis:
  • Der Reichstagsbrand – eine günstige Gelegenheit
  • Das Ermächtigungsgesetz von 1933
  • Die Gleichschaltung der Länder
Typ:
Unterrichtseinheit
Umfang:
28 Seiten (6,7 MB)
Verlag:
Raabe Fachverlag für die Schule
Auflage:
(2017)
Fächer:
Geschichte
Klassen:
9
Schultyp:
Realschule

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