Liebe, Sex und Partnerschaft - Gehirn und Geist Highlights 1/2015

Gehirn und Geist

Blick ins Material

Liebe, Sex und Partnerschaft - Gehirn und Geist Highlights 1/2015

Gehirn und Geist

Typ:
Zeitungsheft
Umfang:
100 Seiten (9,8 MB)
Verlag:
Spektrum der Wissenschaft
Auflage:
(2015)
Fächer:
Naturwissenschaft, Biologie
Klassen:
9-13
Schultyp:
Gymnasium, Realschule

Die Erforschung eines Urbedürfnisses

Liebe, Sex und Partnerschaft – das Highlights von “Gehirn und Geist” geht dem mächtigsten Trieb des Menschen nach: Neuroforscher erklären, wie das Gehirn seine Rolle als wichtigstes Sexualorgan erfüllt, was die schönste Nebensache der Welt zu einem so rauschhaften Erlebnis macht, und wieso rund jedem dritten Deutschen auch mal der Spaß dabei abhanden kommt. Die Überraschung: Liebe braucht Tabus! Zwar ist erlaubt, was gefällt, aber in einer Welt ohne sexuelle Geheimnisse hat Intimität keine Chance. unveränderte Neuauflage des Gehirn und Geist-Dossiers 2/2009

Inhalt:
  • Geistesblitze
  • Jung, attraktiv und asexuell: Sex ist heute präsenter als je zuvor. Dennoch verzichten viele Menschen darauf.
  • Im Netz der Eitelkeiten: Millionen Deutsche suchen im Internet die Liebe ihres Lebens. Wenn nur nicht so viele Kandidaten schummeln würden …
  • Apropos: Nachricht von PSCoDN92: Erfahrungen mit Online-Partnerbörsen
  • Besser ohne Sex: Nackte Haut auf einem Plakat erhöht die Verkaufszahlen? Falsch! Forscher entschlüsseln, was Konsumenten wirklich anspricht.
  • Im Kopf des Freiers: Sozialforscher streiten darüber, welche Motive Männer ins Bordell treiben.
  • Lexikon der Lust: Was Sie über Sexualhormone, Botenstoffe und Liebeszentren im Gehirn wissen sollten.
  • Auf dem Gipfel der Lust: Was geht während des sexuellen Höhepunkts im Gehirn vor sich? Überraschende Antwort: Beim Orgasmus wird es merkwürdig still im Oberstübchen – zumindest bei Frauen.
  • Elixier der Nähe: Ob Sex, Bindungen oder Tauschhandel – unser soziales Miteinander dirigiert ein Stoff mit erstaunlichen Kräften: Oxytozin.
  • Küss mich! Jedes zärtliche Lippenbekenntnis begleitet ein hochkomplexes Geschehen im Gehirn, das eine Reihe geheimer Botschaften übermittelt.
  • Liebe lieber anders: Heute so, morgen so? Psychologen zufolge gar nicht so unwahrscheinlich, denn unsere sexuelle Orientierung scheint – ob homo oder hetero – weniger festgelegt als lange gedacht.
  • Interview: Eros und Psyche: Der Psychologe Peter Fiedler über die Irrwege und Erkenntnisse der Sexualforschung
  • Wenn die Lust zur Last wird: Jeder Dritte leidet im Lauf seines Lebens einmal an Lustlosigkeit, Erektionsproblemen oder anderen sexuellen Störungen. Die gute Nachricht: Ein Großteil der Betroffenen hat nach einer Paartherapie wieder Spaß am Sex.
  • In der Ferne ? so na: Sex im Internet ist praktisch: überall verfügbar, günstig und anonym. Doch genau diese Eigenschaften bergen ein hohes Suchtrisiko.
  • Objekte der Begierde: »Stiefel machen mich total an« sagt Bernd (40), bekennender Fetischist. Lange galt seine Vorliebe als Krankheit. Heute ist sie eine sexuelle Spielart von vielen.
  • Fremdgehen? Dann aber richtig!

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