Roboter - Die Evolution der Maschinenwesen

Spektrum Kompakt

Blick ins Material

Roboter - Die Evolution der Maschinenwesen

Spektrum Kompakt

Typ:
Zeitungsheft
Umfang:
82 Seiten (10,3 MB)
Verlag:
Spektrum der Wissenschaft
Auflage:
(2015)
Fächer:
Physik, Informatik
Klassen:
9-13
Schultyp:
Gymnasium, Realschule

Auf der jüngst zu Ende gegangenen DARPA Robotics Challenge traf sich die Crème de la Crème der Robotik zum Wettbewerb. Doch den nachhaltigsten Eindruck hinterließ ein Video hilflos aus den Latschen kippender Roboter. Es dauert wohl noch ein bisschen, bis Maschinenwesen auf diesem Planeten die Herrschaft übernehmen. Ihre größten Fortschritte macht die Robotik derzeit in den Randbereichen: Künstliche Bienen machen erste Flugversuche, Scharen von Miniaturmaschinen sollen Aufgaben im Verbund erledigen, und von besseren Roboterarmen profitieren unmittelbar auch die Träger von Arm- oder Beinprothesen.

Inhalt:
  • Die Helfer der Zukunft: Roboter arbeiten nicht mehr nur im Weltraum und in der Autofertigung, sondern finden ein immer größeres Anwendungsspektrum.
  • Hausgeister im Körper: Es wird noch Jahrzehnte dauern, bis ferngesteuerte Nanoroboter durch unsere Blutbahn steuern. Doch die Grundlagen dafür legen Forscher bereits.
  • Mit Muschelroboter durch Blut und Schleim: Ein winziger Roboter soll medizinische Eingriffe in Blutgefäßen und anderen unzugänglichen Teilen des Körpers erleichtern.
  • Mini-Roboter schwimmt wie ein Spermium: Motoren für Nano-Roboter zu bauen ist nicht einfach. Forscher lassen sich deshalb von biologischen Strukturen inspirieren.
  • 3-D-gedruckter Bio-Bot bewegt sich mit echten Muskelzellen: Weiche und biologische Roboter könnten einmal in zahllosen Umgebungen Dienst tun. Einen muskelzellbetriebenen Prototypen eines Bio-Bots haben Forscher jetzt entwickelt.
  • Gefühlvoll bis in die Fingerspitzen: Roboter bekommen immer menschlichere Hände. Damit können sie noch mehr Jobs von uns übernehmen. Doch auch Prothesen werden flexibler.
  • Eine hochauflösende Sensorhaut für Roboter: Vielen Robotern fehlt das rechte Gespür, um den Druck ihrer Finger dosieren zu können. Eine biegsame Haut aus hochempfindlichen Berührungssensoren könnte Abhilfe schaffen.
  • Robotersysteme für Raumfahrt und Meeresforschung: Robotische Exploration unter Extrembedingungen
  • Geisterschiffe mit Containern: Kreuzen bald unbemannte Frachtschiffe die Ozeane? Wenn es nach Rolls-Royce geht, ja: Die Schiffe seien nicht nur günstiger, sondern auch sicherer.
  • Der Origami-Roboter: Ein Kleingerät wird als flacher Gegenstand hergestellt und faltet sich dann selbst in die aktive Form. Jetzt suchen seine Erfinder nach Anwendungen.
  • Schwarm aus 1000 Robotern formt Figuren: Wissenschaftler haben 1000 Miniroboter dazu gebracht, sich zu unterschiedlichen Figuren zu arrangieren – ohne dass es dazu einer zentralen Programmierung bedurfte.
  • Künstliche Bienen: Fast so klein und so leicht wie echte Bienen könnten diese Flugroboter Blüten bestäuben – oder Erdbebenopfer finden.
  • Tintenfische inspirieren zu Schwimmroboter: Sepien sind dank ihrer einzigartigen Fortbewegungsweise die Helikopter der Meere. Ein Schweizer Studentenprojekt hat das Prinzip nun nachgebaut.
  • Roboter hüpft wie ein Känguru: Ein deutsches Unternehmen baut Tiere als Roboter nach – dabei hat es den Maschinen das Springen beigebracht.
  • Gummi-Roboter springt mit Explosionsantrieb: Rosa, weich und explosiv: Ein dreibeiniger Roboter aus Gummi nutzt die Kraft eines internen Sprengstoffs zur Fortbewegung.
  • Roboter meistert selbst steile Sanddünen: Die Seitenwinder-Klapperschlange weiß, wie man Sanddünen erklimmt, einem Roboter muss man das erst einmal beibringen. Das ist Forschern nun gelungen.
  • Erspart uns Kopien, baut Originale! Mancher Roboter sieht dem Menschen zum Verwechseln ähnlich. Doch das ist bedenklich, meint die Philosophin Manuela Lenzen.

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Material-Nr.: 63410

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