Das gelochte Runde muss in das kleine Eckige

Einführung von Floorball-Spielen

Blick ins Material

Das gelochte Runde muss in das kleine Eckige

Einführung von Floorball-Spielen

Typ:
Unterrichtseinheit
Umfang:
12 Seiten (2,9 MB)
Verlag:
RAABE Fachverlag für die Schule
Auflage:
(2012)
Fächer:
Sport
Klassen:
5-12
Schultyp:
Gymnasium

Floorball ist ein schnelles, intensives und abwechslungsreiches Spiel, das mit leichten Schlägern und einem Lochball gespielt wird.

In dieser Unterrichtseinheit werden die verschiedenen Schritte – Stockgewöhnung, Ballführung, Passen – verfolgt, bis die Schüler sich im Spiel dem eigentlichen Ziel widmen können: So viele Tore wie möglich zu schießen!

  • Zeit: 3 Doppelstunden (3×80 Minuten)
  • Niveau: Einführung, Klassen 5–12
  • Ort: Sporthalle
  • Ziele: Grundtechniken lernen und in Spielen anwenden Kompetenzen Kooperieren, wettkämpfen und sich verständigen

Floorball ist ein schnelles, intensives und abwechslungsreiches Spiel aus der Familie der Stockballspiele. Ziel ist es, den Ball mit einem Schläger ins gegnerische Tor zu schießen. Der Lochball und der leichte Schläger haben einen hohen Aufforderungscharakter. Das Zusammenspiel in Mannschaften und der Fair-Play-Gedanke bilden wichtige Pfeiler des Spiels. Floorball ist für den Schulsport sehr geeignet, da es von den Schülern in kurzer Zeit erlernt und gespielt werden kann: Wenige Regeln und Techniken reichen für ein Spiel schon aus. Sowohl für Anfänger als auch für Könner ist Floorball ein attraktives und herausforderndes Spiel.

Floorball wurde seit Ende der 1950er-Jahre in Nordamerika als einfache Sommervariante des Eishockeys mit Kunststoffschlägern und leichten Bällen gespielt. Allmählich geriet das Spiel dort in Vergessenheit, europäische Sportler führten es aber ab Anfang der 1970er-Jahre in der Schweiz und in Schweden ein. Von dort aus verbreitete sich Floorball in Europa und später weltweit. Für Deutschland war besonders der schwedische Einfluss von großer Bedeutung: Der Schwede Carl-Ake Ahlquist organisierte zahlreiche Turniere an deutschen Hochschulen. Ende der 1980er-Jahre wurde das Spiel in Deutschland sogar nach seiner Sportartikelfirma „Unihoc“ benannt. Ab 1997 hieß es „Unihockey“. 2009 entschied der deutsche Verband, die international gebräuchliche Bezeichnung „Floorball“ zu übernehmen. Diese Bezeichnung hat neben der internationalen Verwendung den Vorteil, dass es nicht mehr zu Verwechselungen mit dem Hockey- oder Hochschulsport kommt. Zudem soll die Bezeichnung „Floorball“ für eine nationale und internationale Zukunft stehen. Ziel ist es, in den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) aufgenommen zu werden. International soll Floorball eine Disziplin bei den Olympischen Spielen werden.

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Material-Nr.: 52268

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