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"gutzen" und "grununununununununZEN"

Kreativer Umgang mit zwei Klanggedichten

Blick ins Material

"gutzen" und "grununununununununZEN"

Kreativer Umgang mit zwei Klanggedichten

Typ:
Unterrichtseinheit
Umfang:
12 Seiten (4,4 MB)
Verlag:
RAABE Fachverlag für die Schule
Auflage:
(2011)
Fächer:
Deutsch
Klassen:
5-6
Schultyp:
Hauptschule
Didaktisch-methodische Hinweise
  • Als Einstieg in das Gedicht Gruselett von Christian Morgenstern (1871–1914) wird den Lernenden die Farbfolie M 4 präsentiert, die drei unheimliche Gestalten in einem düsteren Wald zeigt.
  • In Material M 1 lernen die Schülerinnen und Schüler dann das Gedicht Gruselett kennen. Sie bringen mithilfe von Satzstreifen die Gedichtzeilen in die richtige Reihenfolge und analysieren die vom Autor in seinem Werk verwendeten Laute (Vokale, Umlaute und Doppellaute).
  • In Material M 2 beschäftigen sich die Lernenden noch genauer mit der Sprache und dem Aufbau des Klanggedichts Gruselett.
Ausgehend von der analytischen Struktur des Gedichts Gruselett, verfassen die Schülerinnen und Schüler in M 3 eigenständig ein Parallelgedicht im Sinne des kreativen Schreibens.
  • Material M 5 hat das Klanggedicht „auf dem land“ von Ernst Jandl (1925–2000) zum Inhalt. Hier beschäftigen sich die Lernenden damit, einen Gedichtvortrag abwechslungsreich zu gestalten, aber auch in der Gruppe eine Vortragsmethode einzustudieren und anschließend der Klasse zu präsentieren
Materialübersicht:
  • Gruselig, gruseliger, „Gruselett“ – ein Klanggedicht
  • Gruselett“ – das Klanggedicht von Christian Morgenstern genauer unter die Lupe genommen
  • Schauderhaft gruselig! – Schreibe ein Parallelgedicht
  • Wer „gaustert“ und „gutzt“ da im „Wiruwaruwolz“? (Farbfolie)
  • „auf dem land“ – ein tierisch cooles Klanggedicht.

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(Nr. 46428)

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