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Ich lerne Zeiteinteilungen kennen: Eine Reise ins Uhrenland

Kreative Ideenbörse Grundschule Klasse 1 + 2

Stundenbilder / Unterrichtsgestaltung

Lernziele:

Die Schüler sollen
  • die Teile der Uhr kennen und benennen können,
  • die Begriffe den Teilen richtig zuordnen lernen,
  • die Uhrzeiten richtig ablesen können.

Hinführung:

Die Schüler berichten im Sitzkreis über ihre Erlebnisse vom Wochenende oder von den Ferien. Während der Erzählungen wird von der Lehrkraft immer wieder die Frage gestellt: „Um wie viel Uhr war das?“

Meist können die Kinder hier nur eine sehr ungenaue Zeitangabe nennen. Am Ende des Gesprächs gibt die Lehrkraft den Hinweis: „Es ist an der Zeit, dass wir die Uhr genauer kennen lernen! Dazu werde ich euch das Märchen vom Uhrenkönig erzählen!“

Alternative:

Die Lehrkraft fordert die Schüler auf, das neue Thema anhand eines Rätsels zu erraten:

„Sie hat wohl Räder, doch fährt sie nicht fort. Sie kann zwar gehen, doch bleibt sie am Ort. Sie hat keine Hände und kann doch schlagen, du kannst sie sogar in der Tasche tragen.“

Erarbeitung:

Die Lehrkraft liest den Schülern im Sitzkreis das Märchen vom Uhrenkönig vor. Während des Vorlesens entsteht in der Kreismitte eine Uhr mit Zeigern (Stunden- und Minutenzeiger), Ziffern und Zifferblatt.

Nach dem Vorlesen betrachten die Schüler die entstandene Bodenuhr und finden für die Teile die passenden Wörter, die sie dann als Wortkarten an die richtige Stelle legen. Den beiden Ministern (vgl. Märchen) wird nun besondere Aufmerksamkeit geschenkt, da sie das Wichtigste an der Uhr sind. Nachdem die Schüler probiert haben, mit kurzen und mit langen Beinen die Uhr entlang zu laufen, werden die Begriffe Stunden- und Minutenzeiger eingeführt und begründet.

Zur Sicherung übertragen die Schüler die Benennungen der Teile auf ein Arbeitsblatt.

Ausweitung: Der Tag hat 24 Stunden.

Die Schüler befinden sich wieder im Sitzkreis. Gemeinsam wird noch einmal die Bodenuhr aufgebaut und dabei die Bezeichnung der Teile wiederholt. Frage: Wie viele Stunden hat ein Tag?

Die Schüler zählen an der Bodenuhr die Stunden weiter und legen die entsprechenden Ziffernkarten bis 24 auf.

Zur längeren Übung und Sicherung während der Freiarbeit kommen die Stöpselkarten „Wie spät ist es?“ zum Einsatz: Die Vorlagen werden auf Karton kopiert, laminiert und mit Löchern versehen. Jede Lösungsmöglichkeit erhält einen farbigen Lochverstärker (rot, grün, blau, gelb). Auf der Rückseite ist nur die richtige Lösung mit einem Lochverstärker in der entsprechenden Farbe markiert.

Typ:
Unterrichtseinheit
Umfang:
11 Seiten (1,4 MB)
Verlag:
Mediengruppe Oberfranken
Autor:
Hofmann, Sabine
Auflage:
(2003)
Fächer:
Sachunterricht
Klassen:
1-4
Schultyp:
Grundschule

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