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Unterrichtspraxis Katholische Religion - Stundenbilder

Eigene Interessen und Fähigkeiten entdecken und entfalten

Dem Religionsunterricht kommt die Aufgabe zu, die religiöse Dimension des Menschen zu erschließen und zu vertiefen.

Er nimmt das Lebensgefühl und die Lebenswelten der Schüler ernst und entfaltet in ihren Denk- und Ausdrucksweisen das Fragen nach dem Woher und Wohin, nach dem Wozu und Warum des Lebens.

Angesichts der Vielfalt von Sinnangeboten, Werten und Einstellungen zur Religion sollen die jungen Menschen lernen, sich verantwortlich mit Religion und Glaube auseinanderzusetzen.

Deshalb erläutert der Religionsunterricht die grundlegenden Aspekte christlichen Glaubens und Lebens und bietet die Möglichkeit, eigene Standpunkte bewusst zu entwickeln und zu klären. Der Religionsunterricht hält die Frage nach Gott wach, fordert die religiöse Mündigkeit der Heranwachsenden und versucht, ihnen zu helfen, mit Situationen, Anforderungen und Problemen des eigenen Lebens und unserer Zeit zurechtzukommen.

Die Schüler werden im Religionsunterricht in ihrer persönlichen Entwicklung begleitet und auf ihrer Suche nach einem sinnvollen und selbstbestimmten Leben unterstützt.

Dabei soll ihnen die lebensbejahende und schöpferische Kraft des christlichen Glaubens verdeutlicht werden, die ihre Lebensfreude und ihr Selbstwertgefühl stärken und sie zu Engagement und Mitverantwortung in Kirche und Gesellschaft befähigen will. Die jungen Menschen werden vertraut gemacht mit den Überlieferungen des Christentums, die die europäische Kultur bis heute prägen. Sie sollen das Bemühen der Christen um die Ökumene kennen und Verständnis für andere Religionen und Kulturen gewinnen.

Mit diesen Aufgaben und Zielsetzungen leistet der Religionsunterricht, der in der Verantwortung der Kirche erteilt wird, seinen spezifischen Beitrag zur persönlichkeitsentfaltung, Wertorientierung und Allgemeinbildung der Heranwachsenden.

Der Religionsunterricht entfaltet seine Inhalte in drei Bereichen. In ihnen werden christlicher Glaube, biblische Botschaft und kirchliches Leben als Impulse für die Persönlichkeitsbildung, Lebensdeutung und Religionsorientierung der Schüler angeboten.

Dadurch sollen die jungen Menschen angeregt werden, Leben und Glauben, katholische Glaubensüberlieferung und eigene Lebenserfahrung aufeinander zu beziehen.

Soweit die Aufgaben und Zielsetzungen der amtlichen Lehrpläne.

Und wie sieht die konkrete Umsetzung im Unterricht aus? Unser Konzept dazu:

Zum Religionsunterricht in der Jahrgangsstufe 6 haben wir ein Unterrichtskompendium zusammengestellt, das entsprechend den neuen Lehrplänen eine Auswahl von didaktisch-methodisch aufbereiteten Materialien anbietet, die vielfältig in Schule und Unterricht einsetzbar sind. Arbeitsblätter mit Lösungen, Folienvorlagen und Lesetexte meist mit Fragenkatalog sind eine willkommene Ergänzung zu einer motivierenden, schüler- und fachorientierten Unterrichtsarbeit.

Ob Motivation oder Erarbeitung, Zusammenfassung oder Wiederholung, ob Sicherung, Vertiefung oder Transfer – die Unterrichtsunterlagen eignen sich für alle Stufen einer Lerneinheit. Sie sind fast beliebig einsetzbar in Einzel-, Partner- oder Gruppenarbeit, in Freiarbeit und zur Differenzierung, als vorbereitende Hausaufgabe oder Nacharbeit, als Lernzielkontrolle für den Stoff der vorausgegangenen Stunde. Die Lösungsangaben sind vielfach auch als Tafelanschrift, die Bildmaterialien als Vorlage für Klassengespräch und Diskussion geeignet. Den Materialien sind jeweils Übersichtsblätter vorangestellt, die über Lernziele, Lerninhalte, Lernsequenz und methodischen Einsatz der Materialien berichten.

Inhaltsverzeichnis:
  • Menschen fragen nach Gott – auf der Suche nach Antworten
    • Von Personen in Bildern sprechen
    • So denken Kinder über Gott
    • In Liedern wird Gott besungen
    • Gott übersteigt alle unsere Vorstellungen!
    • Bilder von Jesus im Wandel der Jahrhunderte
    • Wie spricht die Bibel von Gott?
    • Wie stellten sich die Israeliten Gott vor?
    • Wie spricht Jesus über Gott?
    • Mit wem vergleicht Jesus seinen Vater im Himmel?
    • Jesus spricht in Gleichnissen über seinen Vater im Himmel
    • Wer war Jesus Christus?
    • Jesus Christus – sein Leben, sein Wirken – und wie ihn Menschen sahen!
    • Warum ist Jesus Gottes Sohn?
  • Christengemeinden entstehen – von Jerusalem in die Welt
    • Wann schlug die Geburtsstunde unserer Kirche?
    • Der Glaube breitet sich aus
    • Die ersten christlichen Gemeinden entstehen um 300 nach Chr.
    • Wie lebten die Christen in der Urgemeinde?
    • Begeisterung steckt an – das Leben in der christlichen Urgemeinde
    • Die junge Kirche vor schweren Prüfungen
    • Probleme an allen Ecken und Enden
    • Mit welchen Problemen schlug sich die junge Kirche herum?
    • Die Bekehrung des Saulus
    • Wie aus Saulus Paulus wurde!
    • Das Christentum im Römischen Reich
    • Christophorus erzählt eine unglaubliche Geschichte
    • Was erzählen uns die Katakomben über die junge Kirche in Rom?
    • Die Anerkennung der Kirche im Römerreich
    • Wie kam das Christentum nach Deutschland?
    • Die ersten Spuren des Christentums nördlich der Alpen
    • Mönche – die neuen Wanderapostel
    • Wie das Christentum nach Bayern kam!
    • Bonifatius (673-754) christianisiert Deutschland
    • Welcher Orden prägte das Christentum in Bayern ganz besonders?
  • Freie Zeiten – zwischen Interessen und Langeweile
    • Freizeit – freie Zeit
    • Sinnvolle Freizeitgestaltung hat Vorteile
    • Was wir in unserer Freizeit gerne machen!
    • Zeit ist kostbar
    • Augenblick mal!
    • Ein Tag hat tausend Augenblicke!
    • Die Zeit nützen, die Zeit vergeuden
    • So macht Freizeit keinen Spaß!
    • Pro und contra Medien
    • Täglich eine gute Tat – was Pfadfinder darunter verstehen!
  • Befreiung und Rettung – Grunderfahrungen des Glaubens
    • Wer schrieb den Auszug aus Ägypten auf?
    • Warum schrieb man den Exodus immer wieder neu auf?
    • Wie kam das Buch EXODUS in die Bibel?
    • Wie befreit Gott die Israeliten aus der Sklaverei?
    • Wie führt Gott das Volk Israel in die Freiheit?
    • “Gott zieht mit seinem Volk durch die Gefahr!”
    • “Wer mit dem Volk zieht, ist in Gott geborgen!”
    • Wie sorgt Gott für sein Volk in der Wüste?
    • Glaubensfeste erinnern an die Geschichte Israels
    • Israel lebt aus den Erzählungen seiner Geschichte
    • Gott wählt Menschen aus, die sein Werk in der Welt weiterführen
    • Israel erinnert sich in Festen und Feiern an wichtige Ereignisse seiner Geschichte
  • Mit Anforderungen umgehen – Orientierung für unser Handeln finden
    • Damit das Leben gelingt: Worte der Ermutigung
    • Wie können Christen miteinander besser auskommen?
    • “Liebe Gott und deinen Nächsten!”
    • Sich dem Leben anvertrauen – Jesus ist an unserer Seite
  • Symbole und Sakramente – Ausdrucksformen einer tieferen Wirklichkeit
    • Welche Bedeutung haben Zeichen und Symbole für uns?
    • Welche Symbole kennt die Heilige Schrift?
    • Licht – ein anderes Wort für Leben!
    • Wie sind Kerzenweihe und Lichterprozession am 2. Februar entstanden?
    • Heilige Zeichen bei der Taufe
    • Was bedeuten die Symbole bei der Taufe?
    • Welche Symbole und Gesten gehören zu den Sakramenten?
Typ:
Unterrichtseinheit
Umfang:
141 Seiten (2,7 MB)
Verlag:
PB-Verlag
Autor:
Grünauer, Karl-Hans
Fächer:
Religion, Ethik
Klassen:
6
Schultyp:
Gymnasium

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