Hilfe | Kontakt
Warenkorb_1 | Download-page-blue | mein Konto | mein School-Scout
14_verlag
Deutsch_1 Deutsch_2 Deutsch_3 Deutsch_4 Deutsch_5
Sprachstufen
2000
Word-Datei
14_verlag
Kurzvorstellung:

PAETEC Basiswissen und Dudenverlag

Das Althochdeutsche ist eine eigenständige Epoche der deutschen Sprachgeschichte, die von etwa 750 bis etwa 1050 datiert wird. Sie wird unterteilt in die Zeitabschnitte
  • Frühalthochdeutsch (bis 800),
  • Normalalthochdeutsch (9. Jahrhundert),
  • Spätalthochdeutsch (10. und 11. Jahrhundert).

Die wichtigsten Voraussetzungen für die Entwicklung des Althochdeutschen waren die Konsolidierung des Fränkischen Reiches unter KARL DEM GROSSEN und die Herausbildung einer abendländischen Kultur.

Die deutsche Sprache erfuhr in der althochdeutschen Epoche eine große Bereicherung. Das wird vor allem an den besonderen Merkmalen in Vokalismus und Konsonantismus sowie an dem morphologischen System sichtbar.

Mit Abbildungen

Übersicht über die Teile:
  • Althochdeutsche Epoche
  • Voraussetzungen althochdeutscher Sprachentwicklung
  • Althochdeutsche Sprachentwicklung
  • Merkmale des Althochdeutschen
  • Vokalismus und Konsonantismus
Detail-Informationen
Preis: 1,50 €
Abonnenten: 1,35 €
2000
14_verlag
Kurzvorstellung:

PAETEC Basiswissen und Dudenverlag

Die althochdeutschen Schriften waren vor allem für die Menschen des Mittelalters bestimmt, die des Lateinischen nicht mächtig waren. Literatur wurde damals in erster Linie mündlich überliefert und konnte durch Vorlesen auch den Analphabeten mitgeteilt werden. So beruht der niedersächsische, zur Christianisierung der Sachsen eingesetzte, “Heliand” sowohl auf alten germanischen Heldenvorstellungen, als auch auf der Geschichte des Heilands im Neuen Testament. Die Periode althochdeutscher Dichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Stabreim als dominantes Versmaß allmählich durch den im Latein üblichen Endreim abgelöst wurde.

Mit Abbildung

Übersicht über die Teile:
  • Sprechen und schreiben
  • Erste schriftliche Überlieferungen
  • Germanischer Stabreim versus Endreim
Detail-Informationen
Preis: 1,50 €
Abonnenten: 1,35 €
2000
14_verlag
Kurzvorstellung:

PAETEC Basiswissen und Dudenverlag

Etwa 2000 v. Chr. begann mit der Neubesiedlung des westlichen Ostseeraumes die Abtrennung der germanischen Sprachen aus dem Indoeuropäischen. Dieser Prozess beinhaltete eine Reihe von sprachlichen Veränderungen:
  • die sprachliche Lautverschiebung,
  • den Akzentwandel und
  • die Herausbildung schwacher Verben.

Der Prozess war etwa 500 v. Chr. beendet. Die erste oder germanische Lautverschiebung setzte etwa zwischen 1200 und 1000 v. Chr. ein und war zwischen 500 und 300 v. Chr. abgeschlossen.

Das Gesetz der ersten germanischen Lautverschiebung hat JACOB GRIMM 1822 beschrieben (grimmsches Gesetz). KARL VERNER ergänzte diese Erkenntnisse und begründete die Gesetzmäßigkeit der Akzentverschiebung (vernersches Gesetz).

mit vielen Abbildungen

Detail-Informationen
Preis: 1,50 €
Abonnenten: 1,35 €
2000
14_verlag
Kurzvorstellung:

PAETEC Basiswissen und Dudenverlag

Das erste Experiment zur Erforschung des Ursprungs der Sprache kam zu dem Ergebnis, die älteste Sprache der Welt müsse Phrygisch (Sprache der Phrygier in Kleinasien) sein. Über dieses Experiment berichtet HERODOT: Zwei ausgesetzte Kinder, ohne menschlichen Kontakt, stießen einen Laut aus, der dem phrygischen Wort “bekos” (dt. Brot) ähnelte. Der ägyptische König PSAMTIK I. erklärte, dass phrygisch die ursprüngliche Sprache der Menschheit sei. Eine Wiederholung des Versuches gab es im 15. Jahrhundert in Schottland unter König JACOB IV. Diesmal wurde Hebräisch als die Ursprache angesehen.

mit Abbildungen

Detail-Informationen
Preis: 1,50 €
Abonnenten: 1,35 €
2000
14_verlag
Kurzvorstellung:

Das Althochdeutsche ist eine eigenständige Epoche der deutschen Sprachgeschichte, die von etwa 750 bis etwa 1050 datiert wird. Sie wird unterteilt in die Zeitabschnitte

Frühalthochdeutsch (bis 800),

Normalalthochdeutsch (9. Jahrhundert),

Spätalthochdeutsch (10. und 11. Jahrhundert).

Übersicht über die Teile:
  • Der Abrogans
  • Althochdeutsch
  • Althochdeutsche Dichtung
  • Hildebrandslied
  • Merseburger Zaubersprüche
  • Runen
Detail-Informationen
Preis: 1,50 €
Abonnenten: 1,35 €
2000
Word-Datei
14_verlag
Kurzvorstellung:

PAETEC Basiswissen und Dudenverlag

Deutlich unterschied sich das Mittelhochdeutsche vom Althochdeutschen in der Lautgebung:
  • Im Konsonantensystem entstand im frühen Mittelhochdeutschen im Anlaut vor Konsonant das neue Phonem sch, z. B. ahd. skoni – mhd. schoene.
  • Eine Veränderung des Lautsystems erfolgte zudem nachhaltig durch Auslautverhärtung: stimmhafte Verschlusslaute wurden im Auslaut stimmlos, z. B. Nominativ tac (Tag), Genitiv tages.
  • Syntaktische Veränderungen ergaben sich durch die zunehmende Verwendung der Artikel und Pronomen.

Generell machte sich eine Zunahme des analytischen Sprachbaus bemerkbar, was sich im Ausbau der Passivformen sowie der zusammengesetzten Tempusformen äußerte.

Mit zahlreichen Abbildungen

Übersicht über die Teile:
  • Mittelhochdeutsche Epoche
  • Sprachentwicklung
Detail-Informationen
Preis: 1,50 €
Abonnenten: 1,35 €
2000
14_verlag
Kurzvorstellung:
Das Mittelhochdeutsche ist eine eigenständige Epoche der deutschen Sprachgeschichte und umfasst die Zeit von etwa 1050 bis 1350. Sie wird untergliedert in die Zeitabschnitte
  • Frühmittelhochdeutsch (etwa 1050 bis um 1200),
  • klassisches Mittelhochdeutsch (um 1200 bis um 1250),
  • Spätmittelhochdeutsch (um 1250 bis um 1350).
Übersicht über die Teile:
  • überregionale Dichtersprache
  • Meier Helmbrecht
  • Minnesang
  • Mittelhochdeutsch
  • Nibelungenlied
  • Formen der sprachlichen Veränderung
  • Wernher der Gartenaere
Detail-Informationen
Preis: 1,50 €
Abonnenten: 1,35 €
2000
14_verlag
Kurzvorstellung:

§ Die frühneuhochdeutsche Sprachstufe erstreckt sich über die Zeit von etwa 1350 bis 1650. Die Entwicklung vom Mittelhochdeutschen zum Frühneuhochdeutschen vollzog sich mit phonologischen, morphologischen, syntaktischen, lexikalischen und semantischen Veränderungen.

Übersicht über die Teile:

§ Frühneuhochdeutsch § Humanismus § Anton Koberger § Martin Luther § Sprachveränderungen

Detail-Informationen
Preis: 1,50 €
Abonnenten: 1,35 €
2000
Word-Datei
14_verlag
Kurzvorstellung:

PAETEC Basiswissen und Dudenverlag

Die frühneuhochdeutsche Sprachstufe erstreckt sich über die Zeit von etwa 1350 bis 1650. Die politische und kulturelle Situation ist durch eine Reihe gerade auch für die Sprachentwicklung bedeutsamer Faktoren geprägt. Dazu zählt die Erfindung des Buchdrucks oder die Entwicklung einer einheitlichen Volkssprache, im Besonderen durch die von MARTIN LUTHER vorgenommene Bibelübersetzung. Die Entwicklung vom Mittelhochdeutschen zum Frühneuhochdeutschen vollzog sich mit phonologischen, morphologischen, syntaktischen, lexikalischen und semantischen Veränderungen.

Mit Abbildung

Übersicht über die Teile:
  • Frühneuhochdeutsche Sprachstufe
  • Formen der sprachlichen Veränderungen
Detail-Informationen
Preis: 1,50 €
Abonnenten: 1,35 €
2000
14_verlag
Kurzvorstellung:

§ Die neuhochdeutsche Sprachperiode setzt etwa mit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges ein. Durch die Reichsgründung 1871 und die damit gegebene politische Einheit erhielten auch die sprachlichen Vereinheitlichungs- und Normierungsbestrebungen Auftrieb. Einen vorläufigen Abschluss der Regelungen der deutschen Rechtschreibung bildet die 1998 in Kraft gesetzte Rechtschreibreform.

Übersicht über die Teile:

§ Konrad Duden § Brüder Grimm § Neuhochdeutsch § Rechtschreibreform § Sprachgesellschaften

Detail-Informationen
Preis: 1,50 €
Abonnenten: 1,35 €
2000
Word-Datei
14_verlag
Kurzvorstellung:

PAETEC Basiswissen und Dudenverlag

Die neuhochdeutsche Sprachperiode setzt etwa mit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges ein. Zu den Auswirkungen des Krieges gehörte ein Zustrom fremdsprachlicher Elemente, besonders aus dem Französischen. Gegen Tendenzen der sprachlichen Überfremdung bildeten sich Sprachgesellschaften. Diese zielten insgesamt auf die Reinigung und Verbesserung der deutschen Sprache.

Zugleich gab es vielfache Versuche einer theoretischen Beschreibung und Normierung der deutschen Sprache, die sich in Werken zur Grammatik, zur Orthographie bzw. in deutschen Wörterbüchern niederschlugen.

Durch die Reichsgründung 1871 und die damit gegebene politische Einheit erhielten auch die sprachlichen Vereinheitlichungs- und Normierungsbestrebungen Auftrieb. Sie fanden vor allem Ausdruck in der Festlegung der deutschen Rechtschreibung durch KONRAD DUDEN.

Einen vorläufigen Abschluss der Regelungen der deutschen Rechtschreibung bildet die 1998 in Kraft gesetzte Rechtschreibreform.

Mit Abbildungen

Übersicht über die Teile:
  • Herausbildung des Neuhochdeutschen
  • Sprachwandel, Sprachentwicklung
Detail-Informationen
Preis: 1,50 €
Abonnenten: 1,35 €
2000
14_verlag
Kurzvorstellung:

PAETEC Basiswissen und Dudenverlag

Literaturproduktion und -verbreitung führte u.a. zur Herausbildung einer relativ homogenen überregionalen Dichtersprache.

Im “Älteren Physiologus” sind, neben bairischen (Kärnten) auch rheinfränkische und alemannische Spracheinflüsse nachweisbar. Dieses Phänomen deutet, anders als etwa althochdeutsche Texte, eher auf eine Aufnahme der mittelhochdeutschen Literatur in verschiedenen Teilen des Reichs. Dafür sprechen auch verschiedene sprachliche Varianten eines Textes. Charakteristische Genres für die frühmitelhochdeutsche Dichtung sind die Legendendichtung und Mariendichtung.

Mit Abbildung

Übersicht über die Teile:
  • Die Höfe und Städte
  • Standessprache
  • Literaturaustausch
Detail-Informationen
Preis: 1,50 €
Abonnenten: 1,35 €
2000
14_verlag
Kurzvorstellung:

PAETEC Basiswissen und Dudenverlag

Zwischen dem 8. und dem 10. Jahrhundert kam das Wort “deutsch” auf. KARL DER GROSSE nannte die Sprache des germanischen Frankenstammes und der anderen Germanenstämme “Lingua theudisca”. Um 1000 tauchte die Bezeichnung “in diutscun” = “auf Deutsch” auf.

Ungefähr um das Jahr 750 begannen gelehrte Schreiber, Texte in deutscher Sprache zu schreiben. Seitdem hat sich die deutsche Sprache deutlich verändert. Die Veränderungen vollzogen sich in bestimmten Stufen.

In zeitlicher Reihenfolge werden untergliedert: 1. Althochdeutsch (ahd.) – etwa 750 bis 1050, 2. Mittelhochdeutsch (mhd.) – 1050 bis 1350, 3. Frühneuhochdeutsch (frnhd.) – 1350 bis 1650, 4. Neuhochdeutsch (nhd.) – seit 1650.

Mit Abbildung

Übersicht über die Teile:
  • Ursprung des Wortes “deutsch”
  • Entwicklung der deutschen Sprache
  • Vier Sprachperioden
Detail-Informationen
Preis: 1,50 €
Abonnenten: 1,35 €
2000
Word-Datei
14_verlag
Kurzvorstellung:

PAETEC Basiswissen und Dudenverlag

Der Minnesang, eine ritterlich-höfische Liebeslyrik und Liedkunst, entwickelte sich als eine Form der literarischen Auseinandersetzung der mittelalterlichen Adelsgesellschaft mit Fragen der Liebe. Die ersten Minnelieder entstanden um 1160 in Deutschland und vor allem auch in Österreich. Sie standen in der Tradition der heimischen volkssprachlichen Dichtung.

Man gliedert den Minnesang in bestimmte Entwicklungsphasen, wobei die Grenzen teilweise fließend sind:

- Frühphase (1150-1170),

- erste Hochphase (1170-1200,)

- zweite Hochphase (1190-1220),

- Höhepunkt und Überwindung (1190-1230),

- Spätphase (1210-1300).

Mit zahlreichen Abbildungen

Übersicht über die Teile:
  • Minnelieder
  • Phasen des Minnesangs
  • Überlieferungen/Sammelhandschriften
Detail-Informationen
Preis: 1,50 €
Abonnenten: 1,35 €