Sprachstufen
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Kurzvorstellung:
PAETEC Basiswissen und Dudenverlag
Das Althochdeutsche ist eine eigenständige Epoche der deutschen
Sprachgeschichte, die von etwa 750 bis etwa 1050 datiert wird. Sie wird
unterteilt in die Zeitabschnitte
- Frühalthochdeutsch (bis 800),
- Normalalthochdeutsch (9. Jahrhundert),
- Spätalthochdeutsch (10. und 11. Jahrhundert).
Die wichtigsten Voraussetzungen für die Entwicklung des
Althochdeutschen waren die Konsolidierung des Fränkischen Reiches unter
KARL DEM GROSSEN und die Herausbildung einer abendländischen Kultur.
Die deutsche Sprache erfuhr in der althochdeutschen Epoche eine große
Bereicherung. Das wird vor allem an den besonderen Merkmalen in
Vokalismus und Konsonantismus sowie an dem morphologischen System
sichtbar.
Mit Abbildungen
Übersicht über die Teile:
- Althochdeutsche Epoche
- Voraussetzungen althochdeutscher Sprachentwicklung
- Althochdeutsche Sprachentwicklung
- Merkmale des Althochdeutschen
- Vokalismus und Konsonantismus
Preis: 1,50 €
Abonnenten: 1,35 €
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Kurzvorstellung:
PAETEC Basiswissen und Dudenverlag
Die althochdeutschen Schriften waren vor allem für die Menschen
des Mittelalters bestimmt, die des Lateinischen nicht mächtig waren.
Literatur wurde damals in erster Linie mündlich überliefert und konnte
durch Vorlesen auch den Analphabeten mitgeteilt werden. So beruht der
niedersächsische, zur Christianisierung der Sachsen eingesetzte,
“Heliand” sowohl auf alten germanischen Heldenvorstellungen, als auch
auf der Geschichte des Heilands im Neuen Testament. Die Periode
althochdeutscher Dichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Stabreim
als dominantes Versmaß allmählich durch den im Latein üblichen Endreim
abgelöst wurde.
Mit Abbildung
Übersicht über die Teile:
- Sprechen und schreiben
- Erste schriftliche Überlieferungen
- Germanischer Stabreim versus Endreim
Preis: 1,50 €
Abonnenten: 1,35 €
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Kurzvorstellung:
PAETEC Basiswissen und Dudenverlag
Etwa 2000 v. Chr. begann mit der Neubesiedlung des westlichen
Ostseeraumes die Abtrennung der germanischen Sprachen aus dem
Indoeuropäischen. Dieser Prozess beinhaltete eine Reihe von
sprachlichen Veränderungen:
- die sprachliche Lautverschiebung,
- den Akzentwandel und
- die Herausbildung schwacher Verben.
Der Prozess war etwa 500 v. Chr. beendet.
Die erste oder germanische Lautverschiebung setzte etwa zwischen 1200
und 1000 v. Chr. ein und war zwischen 500 und 300 v. Chr.
abgeschlossen.
Das Gesetz der ersten germanischen Lautverschiebung hat JACOB GRIMM
1822 beschrieben (grimmsches Gesetz). KARL VERNER ergänzte diese
Erkenntnisse und begründete die Gesetzmäßigkeit der Akzentverschiebung
(vernersches Gesetz).
mit vielen Abbildungen
Preis: 1,50 €
Abonnenten: 1,35 €
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Kurzvorstellung:
PAETEC Basiswissen und Dudenverlag
Das erste Experiment zur Erforschung des Ursprungs der Sprache
kam zu dem Ergebnis, die älteste Sprache der Welt müsse Phrygisch
(Sprache der Phrygier in Kleinasien) sein. Über dieses Experiment
berichtet HERODOT: Zwei ausgesetzte Kinder, ohne menschlichen Kontakt,
stießen einen Laut aus, der dem phrygischen Wort “bekos” (dt. Brot)
ähnelte. Der ägyptische König PSAMTIK I. erklärte, dass phrygisch die
ursprüngliche Sprache der Menschheit sei. Eine Wiederholung des
Versuches gab es im 15. Jahrhundert in Schottland unter König JACOB IV.
Diesmal wurde Hebräisch als die Ursprache angesehen.
mit Abbildungen
Preis: 1,50 €
Abonnenten: 1,35 €
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Kurzvorstellung:
Das Althochdeutsche ist eine eigenständige Epoche der deutschen
Sprachgeschichte, die von etwa 750 bis etwa 1050 datiert wird. Sie wird
unterteilt in die Zeitabschnitte
Frühalthochdeutsch (bis 800),
Normalalthochdeutsch (9. Jahrhundert),
Spätalthochdeutsch (10. und 11. Jahrhundert).
Übersicht über die Teile:
- Der Abrogans
- Althochdeutsch
- Althochdeutsche Dichtung
- Hildebrandslied
- Merseburger Zaubersprüche
- Runen
Preis: 1,50 €
Abonnenten: 1,35 €
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Kurzvorstellung:
PAETEC Basiswissen und Dudenverlag
Deutlich unterschied sich das Mittelhochdeutsche vom
Althochdeutschen in der Lautgebung:
- Im Konsonantensystem entstand im frühen Mittelhochdeutschen im
Anlaut vor Konsonant das neue Phonem sch, z. B. ahd. skoni – mhd.
schoene.
- Eine Veränderung des Lautsystems erfolgte zudem nachhaltig durch
Auslautverhärtung: stimmhafte Verschlusslaute wurden im Auslaut
stimmlos, z. B. Nominativ tac (Tag), Genitiv tages.
- Syntaktische Veränderungen ergaben sich durch die zunehmende
Verwendung der Artikel und Pronomen.
Generell machte sich eine Zunahme des analytischen Sprachbaus
bemerkbar, was sich im Ausbau der Passivformen sowie der
zusammengesetzten Tempusformen äußerte.
Mit zahlreichen Abbildungen
Übersicht über die Teile:
- Mittelhochdeutsche Epoche
- Sprachentwicklung
Preis: 1,50 €
Abonnenten: 1,35 €
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Kurzvorstellung:
Das Mittelhochdeutsche ist eine eigenständige Epoche der
deutschen Sprachgeschichte und umfasst die Zeit von etwa 1050 bis 1350.
Sie wird untergliedert in die Zeitabschnitte
- Frühmittelhochdeutsch (etwa 1050 bis um 1200),
- klassisches Mittelhochdeutsch (um 1200 bis um 1250),
- Spätmittelhochdeutsch (um 1250 bis um 1350).
Übersicht über die Teile:
- überregionale Dichtersprache
- Meier Helmbrecht
- Minnesang
- Mittelhochdeutsch
- Nibelungenlied
- Formen der sprachlichen Veränderung
- Wernher der Gartenaere
Preis: 1,50 €
Abonnenten: 1,35 €
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Kurzvorstellung:
§ Die frühneuhochdeutsche Sprachstufe erstreckt sich über die
Zeit von etwa 1350 bis 1650. Die Entwicklung vom Mittelhochdeutschen
zum Frühneuhochdeutschen vollzog sich mit phonologischen,
morphologischen, syntaktischen, lexikalischen und semantischen
Veränderungen.
Übersicht über die Teile:
§ Frühneuhochdeutsch
§ Humanismus
§ Anton Koberger
§ Martin Luther
§ Sprachveränderungen
Preis: 1,50 €
Abonnenten: 1,35 €
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Kurzvorstellung:
PAETEC Basiswissen und Dudenverlag
Die frühneuhochdeutsche Sprachstufe erstreckt sich über die
Zeit von etwa 1350 bis 1650. Die politische und kulturelle Situation
ist durch eine Reihe gerade auch für die Sprachentwicklung bedeutsamer
Faktoren geprägt. Dazu zählt die Erfindung des Buchdrucks oder die
Entwicklung einer einheitlichen Volkssprache, im Besonderen durch die
von MARTIN LUTHER vorgenommene Bibelübersetzung.
Die Entwicklung vom Mittelhochdeutschen zum Frühneuhochdeutschen
vollzog sich mit phonologischen, morphologischen, syntaktischen,
lexikalischen und semantischen Veränderungen.
Mit Abbildung
Übersicht über die Teile:
- Frühneuhochdeutsche Sprachstufe
- Formen der sprachlichen Veränderungen
Preis: 1,50 €
Abonnenten: 1,35 €
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Kurzvorstellung:
§ Die neuhochdeutsche Sprachperiode setzt etwa mit dem Ende des
Dreißigjährigen Krieges ein. Durch die Reichsgründung 1871 und die
damit gegebene politische Einheit erhielten auch die sprachlichen
Vereinheitlichungs- und Normierungsbestrebungen Auftrieb. Einen
vorläufigen Abschluss der Regelungen der deutschen Rechtschreibung
bildet die 1998 in Kraft gesetzte Rechtschreibreform.
Übersicht über die Teile:
§ Konrad Duden
§ Brüder Grimm
§ Neuhochdeutsch
§ Rechtschreibreform
§ Sprachgesellschaften
Preis: 1,50 €
Abonnenten: 1,35 €
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Kurzvorstellung:
PAETEC Basiswissen und Dudenverlag
Die neuhochdeutsche Sprachperiode setzt etwa mit dem Ende des
Dreißigjährigen Krieges ein. Zu den Auswirkungen des Krieges gehörte
ein Zustrom fremdsprachlicher Elemente, besonders aus dem
Französischen. Gegen Tendenzen der sprachlichen Überfremdung bildeten
sich Sprachgesellschaften. Diese zielten insgesamt auf die Reinigung
und Verbesserung der deutschen Sprache.
Zugleich gab es vielfache Versuche einer theoretischen
Beschreibung und Normierung der deutschen Sprache, die sich in Werken
zur Grammatik, zur Orthographie bzw. in deutschen Wörterbüchern
niederschlugen.
Durch die Reichsgründung 1871 und die damit gegebene politische
Einheit erhielten auch die sprachlichen Vereinheitlichungs- und
Normierungsbestrebungen Auftrieb. Sie fanden vor allem Ausdruck in der
Festlegung der deutschen Rechtschreibung durch KONRAD DUDEN.
Einen vorläufigen Abschluss der Regelungen der deutschen
Rechtschreibung bildet die 1998 in Kraft gesetzte Rechtschreibreform.
Mit Abbildungen
Übersicht über die Teile:
- Herausbildung des Neuhochdeutschen
- Sprachwandel, Sprachentwicklung
Preis: 1,50 €
Abonnenten: 1,35 €
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Kurzvorstellung:
PAETEC Basiswissen und Dudenverlag
Literaturproduktion und -verbreitung führte u.a. zur
Herausbildung einer relativ homogenen überregionalen Dichtersprache.
Im “Älteren Physiologus” sind, neben bairischen (Kärnten) auch
rheinfränkische und alemannische Spracheinflüsse nachweisbar. Dieses
Phänomen deutet, anders als etwa althochdeutsche Texte, eher auf eine
Aufnahme der mittelhochdeutschen Literatur in verschiedenen Teilen des
Reichs. Dafür sprechen auch verschiedene sprachliche Varianten eines
Textes. Charakteristische Genres für die frühmitelhochdeutsche Dichtung
sind die Legendendichtung und Mariendichtung.
Mit Abbildung
Übersicht über die Teile:
- Die Höfe und Städte
- Standessprache
- Literaturaustausch
Preis: 1,50 €
Abonnenten: 1,35 €
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Kurzvorstellung:
PAETEC Basiswissen und Dudenverlag
Zwischen dem 8. und dem 10. Jahrhundert kam das Wort “deutsch”
auf. KARL DER GROSSE nannte die Sprache des germanischen Frankenstammes
und der anderen Germanenstämme “Lingua theudisca”. Um 1000 tauchte die
Bezeichnung “in diutscun” = “auf Deutsch” auf.
Ungefähr um das Jahr 750 begannen gelehrte Schreiber, Texte in
deutscher Sprache zu schreiben. Seitdem hat sich die deutsche Sprache
deutlich verändert. Die Veränderungen vollzogen sich in bestimmten
Stufen.
In zeitlicher Reihenfolge werden untergliedert:
1. Althochdeutsch (ahd.) – etwa 750 bis 1050,
2. Mittelhochdeutsch (mhd.) – 1050 bis 1350,
3. Frühneuhochdeutsch (frnhd.) – 1350 bis 1650,
4. Neuhochdeutsch (nhd.) – seit 1650.
Mit Abbildung
Übersicht über die Teile:
- Ursprung des Wortes “deutsch”
- Entwicklung der deutschen Sprache
- Vier Sprachperioden
Preis: 1,50 €
Abonnenten: 1,35 €
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Kurzvorstellung:
PAETEC Basiswissen und Dudenverlag
Der Minnesang, eine ritterlich-höfische Liebeslyrik und
Liedkunst, entwickelte sich als eine Form der literarischen
Auseinandersetzung der mittelalterlichen Adelsgesellschaft mit Fragen
der Liebe. Die ersten Minnelieder entstanden um 1160 in Deutschland und
vor allem auch in Österreich. Sie standen in der Tradition der
heimischen volkssprachlichen Dichtung.
Man gliedert den Minnesang in bestimmte Entwicklungsphasen,
wobei die Grenzen teilweise fließend sind:
- Frühphase (1150-1170),
- erste Hochphase (1170-1200,)
- zweite Hochphase (1190-1220),
- Höhepunkt und Überwindung (1190-1230),
- Spätphase (1210-1300).
Mit zahlreichen Abbildungen
Übersicht über die Teile:
- Minnelieder
- Phasen des Minnesangs
- Überlieferungen/Sammelhandschriften
Preis: 1,50 €
Abonnenten: 1,35 €
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