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Pflanzen
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Kurzvorstellung:
Übersicht über die Teile:
  • Blattmetamorphosen
  • Blatttypen
  • Blüte und Blütenstände
  • Laubblätter
  • Mammutbäume – Überlebende aus prähistorischer Zeit
  • Insekten fressende Pflanzen
  • Samen und Früchte
  • Sprossachse
  • Sprossmetamorphosen
  • Verbreitungseinrichtungen für Samen und Früchte
  • Wurzel
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Preis: 6,79 €
Abonnenten: 6,11 €
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Es gibt etwa 20000 Arten kleiner, teilweise sogar winziger Pflanzen, die zumeist in feuchter Umgebung auf dem Boden und Baumstümpfen sowie auf Steinen und Beton gedeihen. Sogar in flachen Sümpfen und Bächen wachsen einige Arten dieser Pflanzen. Diese weltweit vorkommenden Pflanzen werden unter dem Begriff Moose zusammengefasst. Nach ihrem Bau kann man bei den Moosen die Gruppe der Laubmoose und die Gruppe der Lebermoose voneinander unterscheiden (insgesamt etwa 17000 Arten).

Übersicht über die Teile:
  • Moose
  • Torflager
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Preis: 2,79 €
Abonnenten: 2,51 €
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Pilze stellen eine artenreiche Organismengruppe (etwa 100000 Arten) dar. Sie sind in Bau und Größe sehr mannigfaltig. Zu den Pilzen gehören z.B. Hutpilze, Schimmelpilze und Hefepilze. Im folgenden Artikel gibt es weiterführende Informationen zu diesen drei Gruppen hinsichtlich Bau, Vorkommen, Ernährung, Fortpflanzung und Bedeutung.

Übersicht über die Teile:
  • Chitin
  • Giftpilze
  • Hautpilze
  • Hefepilze
  • Candida-Hefepilze
  • Pilze
  • Regeln für das Sammeln von Pilzen
  • Speisepilze
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Preis: 5,99 €
Abonnenten: 5,39 €
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Bevor man Pflanzen, Tiere und Pilze oder Teile von ihnen sammelt oder fängt, muss man prüfen, ob ein Foto, eine Zeichnung oder ein Film nicht das gleiche Ergebnis bringen. Ist das geschehen und man entscheidet sich für eine eigene Sammlung von Pflanzen, muss man bestimmte Dinge (Sammeln, Bestimmen, Pressen, Aufkleben) beachten, um Freude an seinem Herbarium zu haben. Beim Sammeln der Pflanzen sind die Regeln des Natur- und Umweltschutzes zu beachten.

Mit einer Abbildung

Übersicht über die Teile:
  • Allgemeines
  • Anlegen eines Herbariums
  • Sammeln der Pflanzen
  • Bestimmen
  • Pressen
  • Befestigen der getrockneten Pflanzen auf einem Herbarbogen
  • Aufbewahren
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Preis: 1,79 €
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PAETEC Basiswissen und Dudenverlag

Aus der Samenanlage mit der befruchteten Eizelle entwickelt sich der Samen. Der Samen besteht aus Keimling (Embryo), Nährgewebe und Samenschale. Aus ihm entwickelt sich eine neue Pflanze. Aus Teilen des Fruchtblattes entsteht die Frucht.

Mit vielen bunten Bildern und Abbildungen

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Preis: 1,79 €
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PAETEC Basiswissen und Dudenverlag

Bedecktsamer sind Pflanzen, die Blüten besitzen und deren Samenanlage in den Fruchtknoten des Fruchtblattes eingeschlossen ist. Nach der Bestäubung entwickelt sich aus der Samenanlage mit der befruchteten Eizelle der Samen, aus dem Fruchtknoten die Frucht. Zu den Bedecktsamer gehören u.a. die Familien der Lippenblütengewächse, Kreuzblütengewächse, der Schmetterlingsblütengewächse und der Korbblütengewächse, die jeweils durch charakteristische Merkmale gekennzeichnet sind.

Mit vielen Abbildungen

Übersicht über die Teile:
  • Bestäubung und Befruchtung
  • Bildung von Samen und Früchten
  • Familie der Lippenblütengewächse
  • Familie der Kreuzblütengewächse
  • Familie der Schmetterlingsblütengewächse
  • Familie der Korbblütengewächse
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Preis: 3,49 €
Abonnenten: 3,14 €
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PAETEC Basiswissen und Dudenverlag

Als Blattmetarmorphosen bezeichnet man Umbildungen des Laubblattes. Zu ihnen gehören z.B. Blattranken, Blattdornen oder Speicherblätter. Blattmetamorphosen entstanden bei einigen Pflanzen in Anpassung an bestimmte Umweltbedingungen. Sie führen spezielle Funktionen aus.

Mit vielen bunten Bildern und Abbildungen

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PAETEC Basiswissen und Dudenverlag

Blätter sind Anhangsorgane des Sprosses und typische Organe für höhere Pflanzen. Es gibt verschiedene Blatttypen, wie z.B. Laubblätter, Keimblätter, Niederblätter, Hochblätter und Blütenblätter.

Mit Abbildungen

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PAETEC Basiswissen und Dudenverlag

Teile der Blüte sind Blütenboden, Kelch-, Kron-, Staub- und Fruchtblätter. Oft sind sie zu Blütenständen vereinigt. Die Blüte ist bei den Samenpflanzen das Organ der geschlechtlichen Fortpflanzung. Die Übertragung des Blütenstaubes (Pollen) von den Staubblättern auf die Narbe eines Fruchtblattes ist die Bestäubung. Man unterscheidet Fremd- und Selbstbestäubung. Die Verschmelzung von Samenzelle und Eizelle ist die Befruchtung. Die Zwitterblüten (zweigeschlechtige Blüten) besitzen in einer Blüte weibliche (Fruchtblätter) und männliche (Staubblätter) Teile.

Mit vielen Abbildungen

Übersicht über die Teile:
  • Die Blüte und ihr Bau
  • Vielfalt der Blüten
  • Geschlechtsverhältnisse bei Pflanzen
  • Bestäubung und Befruchtung
  • Bedecktsamer und Nacktsamer
  • Blütenstände
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Preis: 2,49 €
Abonnenten: 2,24 €
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Giftpilze wie der Pantherpilz oder der Fliegenpilz rufen nach Verzehr durch die in ihnen enthaltenen Gifte teils schwere Vergiftungen hervor.

Mit vielen bunten Abbildungen

Übersicht über die Teile:
  • Gefährlichkeit einiger Pilze
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Preis: 1,79 €
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PAETEC Basiswissen und Dudenverlag

Schon lange bevor man schreiben konnte wurde Hefe genutzt. Als unsere Vorfahren jedoch vor über 5000 Jahren anfingen zu backen, vermischten sie nur Wasser und Mehl miteinander. Daraus entstanden dann, die noch heute bekannten Fladenbrote. Durch eine zufällige Entdeckung im alten Ägypten gelang es, lockeres und wohlschmeckenderes Brot herzustellen. Die Entdeckung und Nutzung der Hefe begann, wenngleich deren Existenz erst durch PASTEUR sicher bewiesen wurde. Aber auch bei anderen Prozessen des täglichen Lebens ist die Hefe nicht mehr wegzudenken. Man denke nur an die Bier- und Weinherstellung. Die klassische Bier-, Back- und Weinhefe wird zum einen aus Candida-Hefe, Candida utilis, und zum anderen auch aus Saccaromyces cerevisiae (Bierhefe; Cerevisiae lat.: Brauer) und Saccaromyces ellipsoideus (Weinhefe) hergestellt. Alles sind Sprosspilze, welche die alkoholische Gärung verursachen. Sie sind nur unter dem Mikroskop als eiförmige Zellen sichtbar. Man braucht immerhin 20000000000 Zellen um nur ein Gramm Hefe zu haben. Heute ist die Hefe wieder, aber diesmal aus einem ganz anderen Grund, von großem Interesse für die Forschung. Es ist der idealste eukariotische Mikroorganismus für gentechnologische Studien. Das Genom des Hefepilzes ist schon seit längerer Zeit bekannt und wird deshalb als Referenz für die genetischen Sequenzen von menschlichen und anderen eukariotischen Genen genutzt.

Mit vielen Abbildungen

Übersicht über die Teile:
  • Hefepilze: Bierhefe, Backhefe, Weinhefe
  • Wer entdeckte die Hefe - PASTEUR oder die alten Ägypter?
  • Bierhefe
  • Back- bzw. Bäckerhefe
  • Weinhefe
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Preis: 2,39 €
Abonnenten: 2,15 €
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Ein häufiger, fast immer anzutreffender Vertreter in den heimischen Seen, Teichen und langsam fließenden Bächen und Flüssen ist die Schraubenalge. Die zu den Grünalgen (Klasse: Chloropyceae) gehörende Fadenalge wird auch Spirogyra spec. genannt. Unter dem Mikroskop ist sie leicht daran zu erkennen, dass sie nur einen oder zwei große gewundene Chloroplasten besitzt. Die Schraubenalge ist unbegeißelt und gehört mit zu den einfachsten Vielzellern unter den Grünalgen. Die Fortpflanzung erfolgt sowohl sexuell als auch durch Mitose (asexuell). Für Aquarienbesitzer ist Spirogyra zwar kein willkommener Gast, da sie sich aber leicht großflächig entfernen lässt, ist keine chemische Bekämpfung nötig.

Mit Abbildungen

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Preis: 1,49 €
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Kieferngewächse gehören zu den Nacktsamern. Bei ihnen findet man männliche und weibliche Blütenstände. Die männlichen Blütenstände sind aus Blüten zusammengesetzt, die nur aus Staubblättern bestehen. Die Blüten in den weiblichen Blütenständen besitzen jeweils ein Fruchtblatt, auf dem die Samenanlagen frei liegen. Die Samenanlagen sind nicht, wie bei den Blüten der Bedecktsamer, vom Fruchtknoten eingeschlossen. Bei den Nacktsamern entstehen keine Früchte. Aus den Samenanlagen entstehen Samen, die frei zwischen den Zapfenschuppen liegen. Die Kieferngewächse besitzen nadelförmige Blätter und eine verholzte Sprossachse.

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Preis: 1,99 €
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Nach der Lage der Samenanlagen werden Samenpflanzen in zwei Gruppen unterteilt, in Nacktsamer und Bedecktsamer. Bei den Nacktsamern liegen die Samenanlagen frei auf den Fruchtblättern des weiblichen Blütenstandes. Zu den Nacktsamern gehören die Familien der Ginkgogewächse, der Eibengewächse, der Zypressengewächse und der Kieferngewächse.

Mit vielen Abbildungen

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Wie sammelt man Pilze? 1. Man sammelt grundsätzlich nur Pilze, die man ganz sicher kennt. 2. Pilze, die man nicht sammeln will, lässt man unversehrt im Walde stehen. [...]

Wo soll man Pilze sammeln?

Pilze findet man überall: im Wald, in Parkanlagen, in Gärten, auf Wiesen, auf Kompost- und Misthaufen und auf vielen anderen Plätzen. Viele Pilzarten kommen aber nur, teilweise sogar ausschließlich unter bestimmten Bäumen vor. Deshalb ist es für Pilzsammler von Vorteil, wenn er weiß, welche Pilzgeflechte (Myzel) mit welchen Baumwurzeln eine Lebensgemeinschaft (Symbiose) bilden.

Übersicht über die Teile:
  • Wie sammelt man Pilze?
  • Wo soll man Pilze sammeln?
  • Pilze und Umwelt – Pilzsterben?
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Preis: 1,69 €
Abonnenten: 1,52 €
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Niemand sollte aus Angst vor Giftpilzen auf den Genuss von Speisepilzen verzichten, da ansonsten ganze Geschmackswelten verloren gehen würden. Pilze sind wahre Künstler in der Küche, was sich auch in der Vielzahl der vorkommenden Gerüche deutlich widerspiegelt (z.B. Weihrauch, Kokosflocken, Marzipan, Birnen, Chlor, Maggi, Anis, Seife, Schweißfüße, u.a.).

Aber wie werden Pilze gesammelt? Kann man dabei Fliegen zu Hilfe nehmen? Welchen Beitrag liefern Pilze bei der gesunden Ernährung? Sind sie ideale Diätbegleiter oder eher schädlich, da sie Schwermetalle akkumulieren? Welchen Nährwert besitzen sie im Vergleich zu anderen Nahrungsmitteln? Gibt es nach dem Waldsterben jetzt auch noch ein Pilzsterben?

Sammelverbote in Wäldern um Ballungsgebieten, Pilzkontingentierungen (festgelegte Sammelmengen) in der Schweiz, in Österreich und in Frankreich – sind diese Schlagzeilen eher einem Science-fiction-Roman entnommen oder stimmt das wirklich? Es stimmt, aber was steckt dahinter? Diese und ähnliche Fragen werden auf eindrucksvolle Weise beantwortet.

Mit vielen Abbildungen

Übersicht über die Teile:
  • Gift- und Speisepilze
  • Pilze und Gesundheit
  • Pilze und Umwelt – Pilzsterben?
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Preis: 2,39 €
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PAETEC Basiswissen und Dudenverlag

Bei den Grünalgen gibt es eine große Formenvielfalt. Grünalgen pflanzen sich ungeschlechtlich und geschlechtlich fort. Die ungeschlechtliche Fortpflanzung erfolgt durch Zellteilung, Zerfall des Zellkörpers oder durch Zoosporen. Zur geschlechtliche Fortpflanzung werden Geschlechtszellen (Ei- und Schwärmzellen) gebildet, die miteinander verschmelzen.

Mit vielen bunten Abbildungen und Fotos

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PAETEC Basiswissen und Dudenverlag

Im Frühjahr sind viele Tümpel, Teiche und Pfützen durch kleine (0,05 mm), bewegliche, spindelförmige, begeißelte Einzeller grün gefärbt (“Algenblüte”). Die Euglena (Augentierchen, Schönauge, Rotäuglein) ist eine Geißelalge, die mithilfe eines roten Augenfleckes Lichtreize aufnehmen, sich durch das Vorhandensein von Chlorophyll bei Licht autotroph ernähren und sich bei Dunkelheit heterotroph ernähren kann. Sie pflanzt sich durch Längsteilung fort. Die Euglena besitzt Merkmale der Pflanzen (z.B. Chloroplasten, autotrophe Ernährung) und Merkmale der Tiere (z.B. Fehlen einer Zellwand, heterotrophe Ernährung).

Mit vielen Abbildungen

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