"Geschichte ist langweilig!" Das ist eine weit verbreitete Meinung unter Schülern - und tatsächlich: Die meisten Originalquellen erschließen sich nur mühsam und bringen die Dinge selten so auf den Punkt, wie man es im Unterricht braucht.
An dieser Stelle helfen unsere "fiktiven Gespräche", die Schüler den häufig recht abstrakt dargebotenen Stoff der Lehrbücher aus subjektiver Perspektive nacherleben lassen.
Natürlich bleiben Originalquellen die Basis der Erkenntnis, aber Verständnis und Interesse lassen sich auch mal auf andere Weise herstellen.
Das Prinzip ist wie bei der Anekdote: „Wenn es nicht wahr ist, dann ist es gut erfunden“. Probieren Sie es aus. Vielleicht haben Ihre Schüler ja anschließend Lust, auch selbst mal solch ein Gespräch zu erfinden.