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Material Nr. 3395
Das Drama der Aufklärung und das Drama des Sturm und Drang
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Kurzvorstellung

Der vorliegende Text beschäftigt sich mit dem Drama. Ein Drama ist ein Schauspiel. Erst soll das Drama in der Zeit der Aufklärung (1720-1785) und dann das Drama in der Zeit des Sturm und Drang (1767 bis ca. 1785) vorgestellt werden. Die Strömungen überschneiden sich zeitlich. Bei beiden wird zuerst eine kurze Einführung in die Grundzüge der Epoche gegeben.

An die Grundzüge der Aufklärung schließt sich dann eine Gegenüberstellung der dramentheoretischen Überlegungen von Johann Christoph Gottsched und Gotthold Ephraim Lessing an, die dann im folgenden an Dramenbeispielen dargestellt und belegt werden sollen.

Nach der kurzen Einführung in den Sturm und Drang wird Jakob Michael Reinhold Lenz’ Dramentheorie im Vergleich zum Drama des antiken Autors Aristoteles aufgezeigt und kurz auf Herders und Johann Wolfgang von Goethes Äußerungen dazu eingegangen. Auch diese Überlegungen sollen dann in der Vorstellung des Dramas einen Abschluss finden.

Hauptziel des Textes ist somit, eine komplette Übersicht über beide Epochen zu erhalten, sie zu vergleichen und die Schwierigkeiten bei der Einordnung aufzuzeigen.