LE MONDE diplomatique - August 2011
Deutsche Ausgabe
Inhalt:
- Darf Kunst engagiert sein? von Santiago Sylvester
- Euroland – bezahlt wird doch. Die Eurozone ist noch längst nicht gerettet. Denn es reicht nicht aus, wenn Griechen und Spanier zum Sparen gezwungen werden. Ein Ausweg aus der Krise verlangt Wachstumsimpulse. Und eine europäische Solidarität, zu der sich die Deutschen erst noch durchringen müssen – von John Lanchester
- Jenseits von Tahrir. Die Rolle der ägyptischen Arbeiterbewegung in der Revolution – von Alain Gresh
- Syrien – Hama im Visir. Bericht aus einer belagerten Stadt. Hama ist das Zentrum des syrischen Aufstands. Die Versuche des Assad-Regimes, die Proteste mit Gewalt zu ersticken, erreichten mit Beginn des Ramadan einen neuen Höhepunkt. Angesichts des wachsenden internationalen Drucks forciert das Regime die Gewalt, denn die Zeit spielt gegen Assad. Bis kurz vor der Besetzung der Stadt am 31. Juli, bei der die Armee nach Augenzeugenberichten über 70 Menschen tötete, befand sich unser Reporter, Alain Gresh, in Hama.
- Wie der Südsudan nach Magwi kam. Magwi liegt im neuen Staat Südsudan: Anne-Felicitas Görtz erzählt von der Gründungsfeier auf dem städtischen Fußballplatz
- Jugo-Nostalgie. Die Erinnerung an die verlorene Einheit Jugoslawiens wird nicht nur in Serbien hochgehalten – von Jean-Arnault Dérens
- Herr Automat – Callcenter und andere Zumutungen – von Jean-Noël Lafargue
- Ramadan und Revolution – von Charlotte Wiedemann
- Die Weigerung der Gummibäume. Das utopische Projekt des Henry Ford am Amazonas. Fordlandia war ein Lieblingsprojekt von Henry Ford: Greg Grandin liest Spuren einer utopischen Siedlung in Amazonien
- Postkommunistische Metamorphosen. Russland – von Gorbatschow bis Putin – von Tony Wood
- Kalkutta möchte auch glänzen. Kalkutta ist die einzige Megastadt im Osten Indiens: Cédric Gouverneur beobachtet den Alltag in ihren riesigen Slums
- Was der Fluss zu sagen hat. Der Riachuelo in Buenos Aires ist das schmutzigste Gewässer Lateinamerikas – von María Sonia Cristoff
- Weinerliches Lustspiel. Auszug aus einem Drama über die Finanzkrise. Drama in Versen von Frederic Lordon: “Die Krise gab es wohl, Verehrter Präsident/Doch schaden tat sie kaum, das ist ganz evident”
- Erpressung in Washington. Editorial von Serge Halimi
- Cuidad Juarez – Comic von Edmund Baudoin
- Typ:
- Zeitungsheft
- Umfang:
- 20 Seiten (35,7 MB)
- Verlag:
- Le Monde Diplomatique
- Auflage:
- (2011)
- Fächer:
- Sowi, Geschichte, Erdkunde
- Klassen:
- 9-13
- Schultyp:
- Sek I + II







