Seidel, Heinrich - April
Gedicht-Interpretation für die Sek I
Das Gedicht skizziert in einfacher Sprache die seltsamen Turbulenzen und unstetigen Wetterwechsel des Aprilmonats, wobei letztendlich die freudige Erkenntnis vom immer wiederkehrenden Frühling gemacht wird. Die Gewissheit des Sonnenscheins nach langer Dunkelheit steht auch im übertragenen Sinne für die Hoffnungen der Menschen. Die Wetterkapriolen des Aprils stehen dabei für die unterschiedlichen Gefühle und Ereignisse, die sich innerhalb eines Menschenlebens ereignen.
Inhalt:- Das Gedicht “April”
- Analyse der Form
- Erläuterung des Gedichts mit anschließendem Kommentar
- Typ:
- Interpretation
- Umfang:
- 4 Seiten (0,1 MB)
- Verlag:
- School-Scout
- Auflage:
- (2009)
- Fächer:
- Deutsch
- Klassen:
- 5-10
- Schultyp:
- Grundschule




