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Warum in Sachen RAF die Gruppe immer mehr in den Hintergrund tritt und die Einzelschicksale für die Öffentlichkeit interessant werden

Auswertung eines Zeitungsartikels der SZ

Während die RAF-Täter immer noch von an der Gruppe festhalten und richtet sich das Interesse der Öffentlichkeit immer mehr auf die Einzelschicksale, das Individuum.
Man gibt sich nicht damit zufrieden zu wissen, dass irgendwer geschossen hat, man will wissen wer genau es war. Eine Frage um...

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Typ:
Zeitungsartikel
Umfang:
4 Seiten (0,1 MB)
Verlag:
Süddeutsche Zeitung
Klassen:
9-13
Schultyp:
Sek I + II

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Kurzbeschreibung zu "Warum in Sachen RAF die Gruppe immer mehr in den Hintergrund tritt und die Einzelschicksale für die Öffentlichkeit interessant werden"

Während die RAF-Täter immer noch von an der Gruppe festhalten und richtet sich das Interesse der Öffentlichkeit immer mehr auf die Einzelschicksale, das Individuum.
Man gibt sich nicht damit zufrieden zu wissen, dass irgendwer geschossen hat, man will wissen wer genau es war. Eine Frage um Moral, Reue und Schuldeingeständnis.
Dieser Artikel bearbeitet die Frage, wie weit man von den noch inhaftierten RAF-Mitgliedern Reue erwarten kann, warum diese Häftlinge immer noch an der Gruppe festhalten und was die Öffentlichkeit dazu bewegt nun noch einmal, Jahrzehnte nach der Tat, all die Geschehnisse erneut aufzurollen.
Inhalt:

  • Einführung in den Artikel und seine Einsatzmöglichkeiten im Unterricht
  • Der Artikel selbst: RAF privat Die Individualisierung des deut-schen Terrorismus (SZ vom 24.04.2007)