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Die Panda-Propaganda: Wie China das friedvolle Image von Pandabären ausnutzt

Auswertung eines Zeitungsartikels der SZ

Die Bilder von kleinen Pandabären, die in Zuchtstationen im chinesischen Bambuswald aufwachsen die Pandabestände sichern, gehen regelmäßig um die Welt. Als Symbol der Friedfertigkeit und Unschuld werden die Tiere jedoch von der chinesischen Regierung dazu benutzt, das Image des Landes zu...

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Typ:
Zeitungsartikel
Umfang:
4 Seiten (0,1 MB)
Verlag:
Süddeutsche Zeitung
Fächer:
Physik
Klassen:
9-13
Schultyp:
Sek I + II

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Kurzbeschreibung zu "Die Panda-Propaganda: Wie China das friedvolle Image von Pandabären ausnutzt"

Die Bilder von kleinen Pandabären, die in Zuchtstationen im chinesischen Bambuswald aufwachsen die Pandabestände sichern, gehen regelmäßig um die Welt. Als Symbol der Friedfertigkeit und Unschuld werden die Tiere jedoch von der chinesischen Regierung dazu benutzt, das Image des Landes zu manipulieren.
Die Methode, Tiere als Mittel einzusetzen, um politische Ziele durchzusetzen, ist weit verbreitet. Die Mitleid erregende und anscheinend unpolitische Erscheinung von zumeist jungen Tieren soll die Bevölkerung sensibilisieren und zur Unterstützung von anscheinend notwendigen Schritten motivieren.
Der Artikel betrachtet die chinesische Politik, deren Außendarstellung durch Panda-Diplomatie geprägt ist, verweist dabei vor allem den Widerspruch zwischen Propaganda und Wirklichkeit, zieht aber Parallelen auch zu westlichen Gesellschaften.