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1996

Liberale Bewegung und Revolution in Österreich

Revolutionen in Europa 1848/49

Nach dem Wiener Kongress von 1814, der sich mit der Neuordnung Europas nach dem Sieg über NAPOLEON befasste, legte Zar ALEXANDER I. seinen Verbündeten Kaiser FRANZ I. von Österreich und König FRIEDRICH WILHELM III.von Preußen 1815 ein Manifest vor, nach dem der Politik religiöse und...

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Typ:
Lernhilfe
Umfang:
4 Seiten (0,6 MB)
Verlag:
Duden Paetec
Fächer:
Geschichte
Klassen:
7-13
Schultyp:
Sek I + II

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Kurzbeschreibung zu "Liberale Bewegung und Revolution in Österreich"

Nach dem Wiener Kongress von 1814, der sich mit der Neuordnung Europas nach dem Sieg über NAPOLEON befasste, legte Zar ALEXANDER I. seinen Verbündeten Kaiser FRANZ I. von Österreich und König FRIEDRICH WILHELM III.von Preußen 1815 ein Manifest vor, nach dem der Politik religiöse und moralische Grundsätze als Richtschnur dienen sollten. Der vom Staatskanzler METTERNICH überarbeitete Vertragsentwurf gab diesem Bündnisvertrag eine restaurativ-konservative Zielrichtung. Sie war auf die Absicherung des durch den Wiener Kongress erreichten politischen Zustands in Europa gerichtet, der dem vor der Französischen Revolution weitgehend glich. Der Heiligen Allianz traten in der Folgezeit fast alle europäischen Staaten bei. Das Bündnis zerbrach in den Revolution Mitte des 19. Jh. wieder an den sich verstärkenden Interessengegensätzen der Großmächte.