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1996

Griechenland: Alexander der Große und der Hellenismus

Lernhilfe - Geschichte - Klasse 7-13

ALEXANDER DER GROSSE (356-323 v. Chr.) wurde 336 v. Chr. König von Makedonien und war einer der bedeutendsten Feldherren der Geschichte. In nur elf Jahren schuf er ein mächtiges Weltreich, indem er Kleinasien, Ägypten, Persien und andere Länder eroberte. Er drang bis nach Indien vor, musste...

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Typ:
Lernhilfe
Umfang:
17 Seiten (2,7 MB)
Verlag:
Duden Paetec
Fächer:
Geschichte
Klassen:
7-13
Schultyp:
Sek I + II

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Kurzbeschreibung zu "Griechenland: Alexander der Große und der Hellenismus"

ALEXANDER DER GROSSE (356-323 v. Chr.) wurde 336 v. Chr. König von Makedonien und war einer der bedeutendsten Feldherren der Geschichte. In nur elf Jahren schuf er ein mächtiges Weltreich, indem er Kleinasien, Ägypten, Persien und andere Länder eroberte. Er drang bis nach Indien vor, musste dort aber umkehren, weil das Heer wegen der unermesslichen Strapazen entmutigt war. Mit der Verschmelzung des griechischen und des orientalischen Kulturguts leitete ALEXANDER die so genannte hellenistische Epoche ein, die für diie folgenden 300 Jahre die alte Welt prägte. Er starb mit 33 Jahren in Babylon.