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1996

Zwei Wege zur nationalen Einheit - Preußens Ringen um die Vorherrschaft

Folgen der bürgerlich-demokratischen Revolution in Deutschland

Seit der Zeit des preußischen Verfassungskonfliktes betrieb BISMARCK eine Politik der Einigung Deutschlands “von oben”. Er wollte damit auch einen Großteil seiner inneren Feinde aus den Reihen der Liberalen auf seine Seite ziehen. Eine Folge der Politik BISMARCKS war die Spaltung...

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Typ:
Lernhilfe
Umfang:
13 Seiten (1,5 MB)
Verlag:
Duden Paetec
Fächer:
Geschichte
Klassen:
7-13
Schultyp:
Sek I + II

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Kurzbeschreibung zu "Zwei Wege zur nationalen Einheit - Preußens Ringen um die Vorherrschaft"

Seit der Zeit des preußischen Verfassungskonfliktes betrieb BISMARCK eine Politik der Einigung Deutschlands “von oben”. Er wollte damit auch einen Großteil seiner inneren Feinde aus den Reihen der Liberalen auf seine Seite ziehen. Eine Folge der Politik BISMARCKS war die Spaltung des politischen Liberalismus. Die Liberalen, die BISMARCK folgten und die Einheit vor die Freiheit stellten, sammelten sich nun in der Nationalliberalen Partei, die die Politik von BISMARCK unterstützte. Die Proklamation des preußischen Königs zum Deutschen Kaiser in Versailles durch die Fürsten war eine von BISMARCK einstudierte Geste, die eines ganz klar machte: Das Deutsche Reich war ein Geschenk der Fürsten an das Volk, und dieses Geschenk konnte von den Fürsten auch wieder zurückgenommen werden.