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1996

Streit und Krieg und Tradition - Konflikte im 18. Jahrhundert

Absolutismus in Europa

Nach dem Tod des deutschen Kaisers in Wien erbte MARIA THERESIA die habsburgischen Länder. Während andere Staaten mit der Anerkennung der neuen Herrscherin noch zögerten, handelte FRIEDRICH, kühl seinen Vorteil ausnutzend, und marschierte noch im Dezember 1740 in Schlesien ein. Sachsen,...

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Typ:
Lernhilfe
Umfang:
0 Seiten (2,0 MB)
Verlag:
Duden Paetec
Fächer:
Geschichte
Klassen:
9-13
Schultyp:
Sek I + II

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Kurzbeschreibung zu "Streit und Krieg und Tradition - Konflikte im 18. Jahrhundert"

Nach dem Tod des deutschen Kaisers in Wien erbte MARIA THERESIA die habsburgischen Länder. Während andere Staaten mit der Anerkennung der neuen Herrscherin noch zögerten, handelte FRIEDRICH, kühl seinen Vorteil ausnutzend, und marschierte noch im Dezember 1740 in Schlesien ein. Sachsen, Bayern und die Franzosen erklärten ebenfalls Österreich den Krieg. Aber die Königin gewann die Hilfe der Ungarn und konnte die Bayern und Franzosen aus Böhmen vertreiben. Mit dem Preußenkönig aber musste sie verhandeln und ihm Schlesien abtreten. Weil FRIEDRICH II. wusste, dass MARIA THERESIA die Provinz zurückerobern würde, führte er noch zweimal Krieg gegen sie. Als Folge des Kolonialkriegs zwischen Frankreich und England in Nordamerika hatten sich Preußen mit England und Frankreich in einer großen Koalition mit Österreich, Russland, Sachsen und Schweden verbündet.